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Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Diese schicke Damenarmbanduhr ist mit einem signierten Uhrwerk von Chopard ausgestattet und im Innendeckel mit 750er Gold gestempelt. Sie stammt aus den 1950er Jahren. An den dekorativen Bandansätzen ist ein Schmuckarmband mit Fischgrätmuster im Stil des Art Déco gearbeitet. Die Lünette hat einen wunderbaren Diamantbesatz aus kleinen Achtkantdiamanten.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Diese schöne Plastik zeigt einen auf seinem Amboss sitzenden Schmied. Die Bronzefigur ist signiert mit H. Guradze. Hans Guradze (1861-1922) war ein Künstler, der sich als Bildhauer einen Namen gemacht hatte. Neben der Signatur ist der Gießerstempel "vorm. H.G. & S." (vormals Herman Gladenbeck & Söhne) zu erkennen, die Plastik stammt also aus einer damals berühmten Gießerei in Berlin, was man auch gut an der hervorragenden Qualität der Figur erkennen kann. Der Bronze-Schmied wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Teilstücken gegossen und ist in einem sehr guten Zustand. Auch die rote Marmor-Pinte ist perfekt erhalten. Ein kleiner Hammer ist lose und müsste wieder angebracht werden. Die gut ausgearbeitete Bronze ist auch heute noch gut verkäuflich.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Bei diesem Porzellan-Truthahn handelt es sich um eine naturalistisch gestaltete Kleinplastik aus dem Hause KPM. Entworfen wurde die Figur von dem Bildhauer Wilhelm Carl Robra, der viele dieser kleinen Skulpturen geschaffen hat und an der Kunstakademie in Berlin Tierplastik unterrichtete. Hergestellt wurde der Truthahn vermutlich in den 1930er Jahren. Der kleine Vogel ist gekonnt gemacht und weist keine Beschädigungen auf.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Das mit rotem Vinyl bezogene, transportable DJ-Pult stammt von "SoundOut Laboratories" in London, wo das Modell im Jahr 1977 produziert wurde. Die beiden Schallplattenspieler, zwei "Dual 505-2"-Modelle, kamen erst später dazu, denn diese wurden erst ab 1981 produziert. Das tragbare DJ-Pult ist voll funktionsfähig, man hätte sogar die Möglichkeit ein Tapedeck oder einen MP3-Player anzuschließen. Das DJ-Pult wurde immer pfleglich behandelt, Beschädigungen sind kaum vorhanden.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Bei diesen beiden Stühlen handelt es sich um Designerwerke aus Dänemark. Das schwarze Modell "275 S" ist ein Entwurf des berühmten dänischen Architekten und Designers Verner Panton (1926 - 1998). Gebaut wurde er laut Aufkleber aber von dem bekannten deutschen Möbelhersteller Thonet. Hier handelt es sich um einen Formholzstuhl in einer Fertigungsweise aus angefeuchtetem und in Form gebrachten Holz. Das schwarz lackierte Stuhl mit nur ganz kleinen Macken befindet sich in einem recht guten Zustand und stammt circa aus der Zeit um 1965, wurde aber auch in anderen Farben hergestellt und war ein äußerst beliebtes Design-Modell. Der rote Designer-Stuhl mit dem Namen "Swan" ist ein Entwurf aus dem Jahr 1958 von dem bedeutenden dänischen Architekten und Designer Arne Emil Jacobsen (1902 - 1971), der an der Königlich Dänischen Kunstakademie ausgebildet wurde. Jacobsen hat in seiner Schaffenszeit unter anderem mit dem bekannten dänischen Möbelhersteller Fritz Hansen zusammen gearbeitet. In Zusammenhang mit der Modellbezeichnung "Swan" ist die Sitzfläche und die Seitenarme ähnlich einem Schwan gestaltet, der sein Flügel schlägt. Der Stuhl mit einem satinierten Alu-Untergestell aus vier Beinen ist mit einem Aufkleber der Firma Fritz Hansen versehen. Sehr schön ist der neue Bezug, der von exzellenter Verarbeitung und Qualität zeugt. Der ebenfalls originale Designer-Stuhl wurde circa um 1960 gebaut. Beide sehr gut erhaltenen Stühle sind wunderschöne Design-Klassiker, die schnell Abnehmer finden dürften.
Mehr Danke Deutschland: https://ly.zdf.de/2E4/ Umweltverhalten ist krimineller als ein Bankraub.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Eine Schnupftabakdose (eine Tabatière) galt ehemals als modisches Highlight bei Herren aus gehobenen Kreisen. Das hier mitgebrachte Schätzchen zeugt von allerbester Qualität und feinster Verarbeitung und zeigt auf dem Deckel eine Malerei mit der Darstellung einer Schlachtenszene berittener Soldaten, deren ausdrucksstarke Mimik und Gestik noch genauestens zu erkennen ist, so auch die seitlich gemalten Lagerszenen in exakter und entspannter Stimmungswiedergabe. Das rückseitige Motiv geht auf den im frühen 18. Jahrhundert tätigen Künstler Rugendas zurück. Die kleinen Malerein sind nicht nur Lupenmalereien, sondern auch Anfertigungen mit einem Einhaar-Pinsel. Allerdings ist die Szenerie in der Dose mit einer frivolen Darstellung genau das Gegenteil zur Außenbemalung. So schenkt hier ein wohl leicht angetrunkener junger Mann einer scheinbar berechnend wirkenden älteren Frau noch ein Glas Wein ein. Die aus Porzellan gefertigte Dose ist innen vergoldet und stammt laut Marke von der berühmten Porzellanmanufaktur Meissen, die für die hier angewandte und sogenannte Schuppenmalerei bekannt war. Auch die Metallmontage zwischen Deckel und Dose aus13-lötigem Silber geht laut Punze in Form eines Pinienzapfens mit einem kleinen Buchstaben auf einen Meisterbetrieb in Augsburg aus der Zeit vor 1735 zurück. Bis auf kleinere Farbplatzer befindet sich die kleine und wertvolle Schnupftabakdose in einem nahezu perfekten Zustand.
Mehr Sketch History: http://ly.zdf.de/4CZ/ Die Weltgeschichte ist eine verlässliche Aneinanderreihung von peinlichen Missverständnissen, diplomatischen Fehlentscheidungen und grotesken Szenen sinnlosen Blutvergießens. Genügend Stoff als Steilvorlagen für die dritte Staffel.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Das kleine Blechpferdchen, ein Apfelschimmel, ist mit einem unterhalb des Bauchs angebrachten Rädchen in Verbindung mit den Zügeln gebaut. In den angehängten Sulky konnte sich ein Kind hineinsetzen und per Tretmechanismus das Gefährt in Bewegung bringen. Mithilfe der Zügel, hier eine Art Ersatzsteuer, konnte dann auch gelenkt werden. Das Blechpferd besteht aus zwei gepressten und zusammengefügten Metallteilen, die mit einer neuen und schönen Farbe versehen sind, unter der sich aber teilweise eine Rostschicht befindet. Aufgrund des Markennamens "Dunlop" auf den Reifen dürfte das Blechpferd mit Sulky in den ausgehenden 1940er bis 1950er Jahren gefertigt worden sein. Ein weiterer Hersteller ist nicht auszumachen. Dieses restaurierte Blechpferd mit Sulky zeugt von liebevoller und anprechender Gestaltung für Kinder und dürfte auch heute noch für Begeisterung sorgen.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Das auf Papier gemalte und auf Holz geklebte Ölgemälde ist ein relativ seltenes Exemplar, desse gelbstichiges Papier dringend einer fachmännischen Reinigung bedarf. Das nicht datierte aber mit "Pratella" signierte Bild, weist auf die gleichnamige große Künstlerfamilie in Süditalien hin. Von dort stammt auch das Motiv, hier der Golf von Neapel mit dem rauchenden Vesuv im Hintergrund. Im Vordergrund dieses impressionistisch gemalten Bildes sind mehrere Fischer zu erkennen, die zusammen versuchen, ihr Schleppnetz ans Ufer zu ziehen. Diese ganz spezielle Malweise verweist auf eines der Familienmitglieder, den berühmten Attilio Pratella (1856 - 1949), der das Bild in den 30er bis 40er Jahren gemalt haben dürfte. Der Rahmen ist authentisch und gehört dazu. Das stimmungsvolle Ölgemälde zeugt von guter und qualitätsvoller Malerei und dürfte nach einger Reinigung noch wesentlich attraktiver erscheinen.
Mehr heuteplus: http://ly.zdf.de/BxV/ Für Zündstoff sorgt das Thema der Lastenteilung für eine gemeinsame Verteidigung: Die Zwei-Prozent Quote.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Dieses sogenannte Kernstück besteht aus einer Mokkakanne, einer Teekanne, einem Milchkännchen, einer Zuckerdose und einem zugehörigem Tablett. Hergestellt wurde es um das Jahr 1915 herum. Die Stilelemente, wie zum Beispiel die vierpassig geschweifte Form und eine schöne Friesverzierung sind dem Neoklassiszmus und der Art Déco-Zeit zuzuordnen. Trotz kleinerer Kratzer handelt es sich hier um ein wunderschönes und wertvolles Silberservice und einen regelrechten Schatz, der auf jeder gedeckten Tafel für Hingucker sorgen dürfte.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Die Frauenbüste ist aus Biskuitporzellan, einem Weichporzellan gefertigt, einer unglasierten doppel gebrannten Porzellanart aus einer Mischung aus Kaolin und weißem Ton. Die Marke "Made in Austria" verweist auf die Herstellungszeit um 1899 bis 1905. Die Darstellung scheint keine bekannte Person dazustellen, sondern eine Phantasie-Dame aus der Belle Époque, die festlich gekleidet ist.Obwohl sich die dekorative Frauenbüste nicht mehr im allerbesten Zustand befindet, handelt es sich dennoch um ein durchaus ansprechendes und antikes Werk.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Das hier dargestellte Hamburger Senatswappen mit der dreitürmigen Burg und dem zentralen Tor, das von zwei Löwen umrahmt wird, besteht hauptsächlich aus Marienkäfern. Zudem zieren Hirschkäfer sowie Mist,- Kartoffel- und Blattkäfer das Wappen. Das fast 120 Jahre alte Stück ist eine durchaus verrückte, aber auch sehr sehenswerte Rarität.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Die mit 585er Gold gestempelte Kette ist eine sehr schöne Marriage, ein aus zwei unterschiedlichen Einzelteilen zusammengefügtes Schmuckstück. Dieses besteht aus einer antiken Brosche und einer modernen Ringösenkette.