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Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Der Kombinationsstift ist auf einer Seite noch mit einer Schreibfeder von Lewis Edson Waterman (1837 - 1901) ausgestattet, die allerdings noch in ein Tintenfass getunkt werden muss. Bei Waterman handelt es sich um den amerikanischen Erfinder des Füllfederhalters. An der anderen Seite befindet sich eine Bleistiftmine. Die Hülle aus 14-karätigem Goldblech ist fein ziseliert, wobei das Dekor zeitlich den Jahren 1880 bis 1890 zugeordnet werden kann. Diese Art von Stiften wurden Ende des 19. Jahrhunderts in Pforzheim auch als Anhänger gearbeitet und konnten an einer Kette getragen werden. Der antike Goldstift aus dem 19. Jahrhundert mit kleinen Türkis-Cabochons ist ein hübsches und dekoratives Exemplar, dass auch heute noch gut ankommen und gefallen dürfte.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Der mit einer doppelt geführten und leicht kantigen Ringschiene gefertigte Ring ist mit einem Ringkopf in Form einer blauen Blume/Blüte gestaltet, was zeitlich für eine Herstellung in den 1970er Jahren spricht. Bei dem nicht punzierten Weißgoldring, der teilweise aus einem Guss gefertigt ist, konnten die Steine je nach Geschmack und Geldbeutel individuell ausgewählt werden. Neben dem großen Brillanten von schöner Qualität ist dieser Ring mit sechs dunkelblauen Saphiren in Navetteform und kleineren Diamanten besetzt. Auf alle Fälle handelt es sich hier um einen wunderschönen und prächtigen Weißgoldring, der einerseits modern aber auch zeitlos ist.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Die Figurengruppe ist nach einem Entwurf  des bekannten deutschen Bildhauers Prof. Peter Breuer entstanden. Dargestellt ist der kleine Amor, der von Venus ermahnt wird. Die Figur ist in Bronze gearbeitet und auf einen großen quaderförmigen Sockel aus schwarzem Marmor aufgesetzt. Es findet sich kein Hinweis auf das Alter und ein Gießereistempel fehlt ebenfalls, was bei hochwertigen Produkten meistens der Fall ist. Man kann davon ausgehen, dass es sich hier um einen späteren Guss aus den 1950er Jahren handelt, der nicht mehr zu Lebzeiten von Prof. Peter Breuer entstanden ist. Der Marmor ist an einigen Stellen an den Kanten abgebrochen, einige Partien sind verkratzt. Auch die Oberfläche der Bronze könnte in einem besseren Zustand sein.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Der beleuchtete Standglobus stammt aus dem Columbus Verlag, der seit 1909 Globen herstellt. Anhand der Gestaltung kann er auf die Mitte der 1950er Jahre datiert werden. Der Körper der Erdkugel wurde aus Glas gefertigt. Der untere Ständer wurde mit Nussbaum furniert. Beleuchtet man den Globus in einem dunklen Raum, entsteht der Eindruck, als würde die Erdkugel schweben. Das wunderschöne Raumaccessoire ist hochwertig verarbeitet und in einem guten Erhaltungszustand.
Mehr frontal21: http://ly.zdf.de/7uV8L/ Bayern ist das schönste Land Deutschlands und die CSU die schönste Partei von allen. Nach dem Parteitag am Wochenende sind die Satiriker Werner Doyé und Andreas Wiemers voller Bewunderung.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Bei der Doppelbrosche, bestehend aus einer größeren und einer kleineren Anstecknadel, die über eine Kette miteinander verbunden sind, handelt es sich vermutlich um eine Marriage. Dies bedeutet, dass die Stücke erst zu einem späteren Zeitpunkt zusammengefügt wurden. Die größere Brosche ist vermutlich bereits um 1860 entstanden. Hingucker ist der schwarz emaillierte verschlungene Knoten, der fast schon an einen Stern erinnert. Zwischen den einzelnen Schlaufen sind viele kleine Diamanten in Chatonfassungen eingefasst. In der Mitte ist ein recht stattlicher Diamant im Altschliff eingefasst. Über eine Panzerkette wird die große Brosche mit dem kleineren Exemplar verbunden. Sie ist in der beliebten Stabform gehalten. Vermutlich ist sie zeitlich um 1870 bis 1880 einzuordnen.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Das von Picasso signierte Ausstellungsplakat von 1969 kündigt eine Ausstellung in der Galerie Madoura in Frankreich an. Das Plakat zeigt in der oberen Bildhälfte eine Grafik, die wohl Teil der Ausstellung war. Die untere Hälfte ist mit einem Text versehen, der Ort und Zeit und Inhalt der Ausstellung beschreibt. Das Plakat ist gerahmt und in einem guten Zustand. Nach seiner Zeit in Antibes ließ sich Picasso in Vallauris nieder und teste seine Fähigkeiten an der Töpferscheibe. Picassos Arbeit ließ das Handwerk der Töpferei wieder aufleben und machte das Dorf berühmt. Aus Dankbarkeit wurde er von der Stadt zum Ehrenbürger ernannt. In Vallauris, die heute als die Keramikhauptstadt Frankreichs gilt, gibt es zahlreiche Werkstätten. Die Galerie Madoura ist nach wie vor eine der besten.
Noch mehr Lucki-Grätschen: https://ly.zdf.de/1fJ/ Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Das kleine Ölgemälde auf Holz zeigt einen eher ungewöhnlichen winterlichen Landschaftsausschnitt. Eine kaum befestigte Uferstraße trennt ein mit dunklen, entlaubten Bäumen bestückter Park von einem breiten Fluss, an dessen Ufer ein verlassener Segelkahn liegt. Mauerstücke markieren eine Toreinfahrt und ein kleines Backsteinhaus ist am linken Bildrand angeschnitten. Triste Grautöne bestimmen die Farbpalette. Nur wenig orangerotes Licht durchdringt die Wolkendecke. Dieses Motiv zusammen mit der Signatur weist das Bild als Werk des holländischen Malers Louis Apol (1850 – 1936) aus, der als Lodewijk Frederik Hendrik Apol in Den Haag geboren wurde und dort ein bedeutender Vertreter der Haager Schule war. Zwischen 1870 und 1920 entwickelte sich in Den Haag ein internationaler Stil, der den französischen Impressionismus mit Elementen des Realismus und vor allem der Tradition der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts verband und als einer der Wegbereiter der Moderne gilt. Das Bild hat eine sichtbare Beschädigung an der Signatur.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Bei dieser Trockenhaube handelt es sich um ein Modell, das Mitte der 1950er Jahre von der Firma Müholos produziert wurde. Oben eingebaut ist ein Gebläsemotor, der mittels einer Heizspirale Hitze erzeugt. Über die einzelnen, in Kopfform gebogenen Rohre, kann die Hitze nach vorne transportiert und in die Haare verteilt werden. Durch die Hitze und Beanspruchung ist das Gerät von Alterungsrissen durchzogen. Eine Umarbeitung der Trockenhaube zur Stehlampe wäre vorstellbar.
Wiederholungssendung vom 03.01.2017 Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Die hier vorgestellte Spieletischkombination aus Carambolage, Flipper und Kegelspiel stammt aus der Gründerzeit (1880 – 1890). Der Spieletisch wurde aus Nussbaumfurnier gefertigt. Die gedrechselten Balusterfüße und Messingbeschläge sind typisch für die Deutsche Gründerzeit. Die Zubehörteile sind noch original aus der Zeit und, wie der Spieletisch selbst, in einem guten Zustand. In der Schublade unter der Tischplatte befindet sich eine ausklappare Kegelbahn und ein herausziehbares Kegelspiel. Zu dem Carmabolage-Spiel gehören auch drei Kugeln aus Elfenbein.
Wiederholungssendung vom 03.01.2017 Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Diese Zünduhr aus Messing stammt aus der Zeit um 1900 und wurde von der Firma Hermann Pipersberg jr. aus Remscheid-Lüttringhausen vertrieben, aber nicht hergestellt. Die Ziffernblätter wurden aus Emaille gefertigt. Solche Zünduhren wurden damals zur automatischen Zündung von Gaslaternen verwendet. Die Uhr ist noch funktionstüchtig und ein ausgefallenes Zeitzeugnis.
Zur ganzen Sendung: https://ly.zdf.de/Ofd/ Frontal 21 in der ZDF-Mediathek: http://ly.zdf.de/7uV8L/ Die AfD ist trotz immer radikalerer Äußerungen ihrer Funktionäre bei Wählern erfolgreich. Das verunsichert die Union. Der CSU-Parteivorsitzende und Bundesinnenminister Horst Seehofer, aber auch der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, übernehmen die gegen Migranten gerichtete AfD-Rhetorik, andere Unionspolitiker grenzen sich scharf von den Rechten ab. In der CDU/CSU wird jetzt um den richtigen Kurs gestritten.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Die Pilotenarmbanduhr wurde 1967 von der Bundeswehr für seine Piloten bei der Uhrenmanufaktur Heuer in Auftrag gegeben und nach den speziellen Anforderungen der Bundeswehr erstellt: Die Uhr sollte klar ablesbar sein und die Leuchtindexe auf der Uhr wurden mit Tritium beschichtet, so dass sie leuchteten. Diese Uhr ist eine Handaufzugsuhr, ein sogenanntes Values-230-Werk mit 17 Lagersteinen und einer Gangreserve von 36 Stunden. Das Uhrenwerk befindet sich einen Edelstahlgehäuse, welches seitlich mattiert ist. Die Uhr hat ein sehr beliebtes Flyback, man kann mit nur einem Tastendruck nullen, stoppen und starten. Ein weiteres Indiz, dass es sich um eine Bundeswehruhr handelt, ist auf der Rückseite eingestanzt: Die Bundeswehr-Versorgungsnummer. Zu der Uhr gehört orignalerweise ein Lederarmband, was aber hier durch ein Metallarmband ersetzt wurde. Die Aufzugskrone sitzt hier leicht schief und das Plexiglas müsste erneuert werden.
Zur ganzen Sendung: https://ly.zdf.de/fBd/ In der SPD gebe es eine große Einigkeit, dass Maaßen nicht mehr haltbar sei, so der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert. Es gebe ernsthafte Sorge um unseren Rechtsstaat. Auch kritisiert er das Verhalten von Merkel und Seehofer.
text Heute geht es um SM - Toll! | ZDF
2018-09-13T15:00:02+00:00
Mehr frontal21: http://ly.zdf.de/7uV8L/ In der Politik gibt es einfache Mehrheiten, absolute Mehrheiten, Zwei-Drittel-Mehrheiten. Im Frühjahr wurde gar über wechselnde Mehrheiten gesprochen. Tja, können sie alles vergessen. Unserer Satiriker haben herausgefunden: Es gibt nur noch eine Mehrheit …