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Die Bundeswehr bekommt deutlich mehr Geld - reicht das, oder ist das zu viel? Wir sprechen mit einem, der sich auskennt: Thomas Wiegold, Journalist und Blogger in Sachen Sicherheit und Verteidigung. Ein News-Thema - jeden Dienstag & Donnerstag, 20:30 Uhr: Das ist der neue Livestream der heute+! Zum Mitdiskutieren – ab sofort auch in der heute-App und bei heute.de. Einmal anmelden und los geht’s. Kurz nach dem Livestream ist heute+ hier auch als Video und Download verfügbar.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Das Bild, Öl auf Holz, ist auf der Rückseite neben dem Namen August Rieper auch mit der damaligen Privatadresse des Künstlers in München, sowie mit dem passenden Titel "DerTrinker" versehen. Die Darstellung zeigt einen rotbäckigen und frohgelaunten Mann mit Hut und roter Jacke, der genussvoll einen Weinkrug in den Händen hält. Diese Darstellungsart orientiert sich an der Genremalerei des 17. Jahrhunderts aus Holland, was wiederum sehr typisch für die Malweise um 1900 in München spricht. Auch hier hat der Künstler auffallend präzise mit Glanzeffekten gearbeitet, was besonders gut an den kleinen Elementen, wie zum Beispiel an den Knöpfen und den Gesichtskonturen zu erkennen ist. Ein wahres Prachtstück ist der originale und authentische Rahmen, der aus Holz handgeschnitzt ist, der aber ohne die aktuelle Ofenbronze noch prächtiger aussehen dürfte. Das Bild ist mit "A. Rieper" signiert und mit "1899" datiert. Die Kratzer auf der sichtlich dicken Firnissschicht können zwar gut restauriert werden, den Wert aber mindern. Nichtsdestrotz handelt es sich um ein antikes Bild mit einem dekorativem Motiv und einem pachtvollem Rahmen.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Das voluminöse und aus Schweinsleder gefertigte Nashorn mit einer Länge von fast zwei Metern ist ein äußerst stabil gebautes Sitzmöbel. Das Unterkonstrukt besteht aus Holz, das mit Holzwolle gefüllt und anschließend mit dem handgenähten Leder überzogen wurde. Der Entwurf stammt von Dimitri Omersa, der aus dem ehemaligen Jugoslawien stammt und in den 1950er Jahren nach England gezogen ist. Der dort im Lederhandel tätige Omersa erweiterte später die Produktpalette für das Angebot in Kaufhäusern mit eigenen Kreationen, zu denen unter anderem Elefanten, Esel, Giraffen und solche Nashörner in unterschiedlichen Größen gehörten. Das mitgebrachte Nashorn zählt zu den größten Ausführungen und dürfte in der Zeit von 1965 bis 1970 hergestellt worden sein. Verkauft wurden diese Objekte über das Kaufhaus "Liberty" in London und über "Abercrombie & Fitch" in New York. Aufgrund des Naturmaterials Leder sind auf dem Nashorn schon einige Beschädigungen zu erkennen, auch der Schwanz fehlt komplett, was sich preismindernd auswirken könnte. Nichstdestrotrotz handelt es sich bei dem Nashorn aus Leder nicht nur um ein außergewöhnliches, sondern auch interessantes Sitzmöbel.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Bei diesem Kreuz handelt es sich um ein sogenanntes Versehkreuz, auch Sterbekreuz genannt, eine Devotionalie der katholischen Kirche. Im hohlen Innenraum des Kreuzes befindet sich eine kleine Dose, die zur Aufbewahrung einer Oblate/Hostie und Öl zur letzten Krankensalbung für den Sterbenden dient, der damit mit dem Heiligen Sakrament der Katholischen Kirche "versehen" wurde. Gestaltung und Anfertigung sprechen für eine Herstellungszeit im frühen 20. Jahrhundert, circa um 1910 bis 1920. Aufgrund des rückseitigen Tremolierstrichs und einer Prüfung besteht das Kreuz aus Silber. Dieses aus Silber gefertigte Kreuz ist ein seltenes und circa hundert Jahre alte Versehkreuz, das auf Interessse stoßen dürfte.
Mehr Hammer der Woche: http://ly.zdf.de/oGH8/ Irrsinn in Beverstedt: Manche Ortsteile der Gemeinde bekommen gerade das zweite Glasfaserkabel ins Haus gelegt, andere Ortsteile bekommen keins. Grund: Die Versorger können sich nicht einigen.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Laut Signatur stammt das Bild von dem Maler Richard Friedrich Reusing (1874 - 1956), genannt Fritz, und ist mit der Jahreszahl 1906 datiert. Fritz Reusing war einer der letzten klassischen Porträtmaler der Düsseldorfer Malerschule Anfang des 20. Jahrhunderts. Die junge Dame auf dem Bild kann namentlich nicht genau zugeordnet werden, stammt aber aufgrund ihre Kleidung wohl aus gutem Hause. Trotz kleinerer Beschädigungen zeugt dieses seltene und auch große Kinderporträt von guter malerischer Qualität. Es stammt von einem der bedeutendsten Maler der Düsseldorfer Porträtmalerei und sowohl der Rahmen als auch das Bild sind authentisch aus der Zeit.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Das Bild mit der ungewöhnlichen Zeichnung eines bäuerlich anmutenden Holzschuppens, vermutlich einem Lagerplatz von Brennholz, ermöglicht dem Betrachter einen weiteren Blick durch die Regale hindurch auf den Rest der Landschaft. Aufgrund der Berge im Hintergrund dürfte es sich um eine Alpenregion handeln, die der Künstler auf einer seiner Reisen nach Italien besucht hat. Bei dem Bild handelt es sich um eine Wachskreidezeichnung, die auf Papier mit gerippter Struktur aufgetragen wurde, ähnlich dem heutigen Packpapier. Das Monogramm "HD" verweist auf den Künstler Heinrich Maria Dieckmann (1890 - 1963), einen deutschen Maler und Designer, der als Mitbegründer der modernen, sakralen Glasmalerei am Niederrhein gilt, von wo auch viele seine Motive stammen. Hier handelt es sich um eine expressionistische Zeichnung mit einem ganz besonderen Lichterlebnis, das aus der Frühzeit des Künstlers stammt, also auf die Jahre zwischen 1910 bis circa 1912 zu datieren ist. Der einfache Leistenrahmen ist nicht original, sondern aus einer späteren Zeit um 1960. Ein schöner neuer Rahmen mit passendem Passepartout dürfte das sehr dekorative Bild aber noch viel schöner erscheinen lassen.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Der massiv aus 585er Gold gearbeitete Ring ist auf dem Ringkopf mit einer Fassung aus Platin oder Weißgold versehen, in der ein schöner und groß aussehender Stein gesetzt ist, der von guter Farbe und Reinheit zeugt. Dabei verweist die in der Ringschiene befindliche Gravur "099" auf die Karatzahl von 0,99 Karat. Weißgold-Ring: 1970er Jahre, 585er Gold, Synthesen Der zweite massive und in 585er Weißgold gefertigte Ring ist neben einem blauen Stein mit zwei weiteren Steinen besetzt, bei denen es sich leider nicht um Diamanten, sondern um Imitationen handelt. Auch scheint der Sternsaphir in der Mitte nicht natürlich, sondern eine Synthese zu sein. Diese Art von Ringen, die bereits in den 1960er/70er Jahren angesagt waren, sind immer noch beliebt und alltagstauglich. Beide Ringe weisen aufgrund ihrer 585er Goldlegierungen einen nicht uninteressanten Materialwert auf, wobei der Ring mit dem schönen und großen Diamanten von fast einem Karat noch weitaus wertvoller sein dürfte.
Vorsicht, Falle! in der Mediathek: https://ly.zdf.de/gvf/ Mit einer besonders dreisten Masche geben sich Betrüger am Telefon als Polizisten aus. Rudi Cerne und ein Experte zeigen, worauf man achten sollte.
Was kommt nach Merkel? Friedrich Merz (63 Jahre alt), Annegret Kramp-Karrenbauer (56) und Jens Spahn (38) bewerben sich um ihre Nachfolge. Wir sprechen mit Paul Ziemiak, dem Vorsitzenden der JU. Ein News-Thema - jeden Dienstag & Donnerstag, 20:30 Uhr: Das ist der neue Livestream der heute+! Zum Mitdiskutieren – ab sofort auch in der heute-App und bei heute.de. Einmal anmelden und los geht’s. Kurz nach dem Livestream ist heute+ hier auch als Video und Download verfügbar.
Zur ganzen Sendung: ly.zdf.de/Mag Mehr Frontal 21: ly.zdf.de/7uV8L/ Berlin ist die Hauptstadt der Partys, Drogen gehören für viele dazu. Laut einer Studie, durchgeführt im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung, konsumierte jeder zweite Clubbesucher Speed oder MDMA. Ein Drittel der Feiernden hatte Kokain genommen oder das Narkosemittel Ketamin, das auch in der Notfallmedizin eingesetzt wird. Frontal 21 wollte wissen: Wie läuft das Geschäft mit Ketamin? Ein Dealer hatte berichtet, er habe jahrelang kiloweise Ketamin online in China bestellt und über den EU-Schengen-Raum nach Deutschland eingeführt, ohne dass der Zoll die Ware beschlagnahmte. Ob das so einfach ist, hat Frontal 21 getestet und stellte fest: Das Internet macht den Drogenhandel einfach. So gelangen auch immer mehr neue Substanzen in die Club- und Partyszene, nicht nur in Berlin. Doch keiner weiß genau, wie gefährlich diese sind. Denn in der Szene gibt es kein Monitoring. Das sogenannte Drug-Checking könnte das verändern. Dabei werden Drogen vor Ort mit mobilen Schnelltests auf ihre Inhaltstoffe überprüft, Konsumenten bekommen eine Beratung. Gleichzeitig kann auf potente Substanzen, die um Umlauf sind, aufmerksam gemacht werden. Drug-Checking wird in vielen EU-Ländern praktiziert. Auch in Deutschland gab es das schon einmal, in den 1990er Jahren. Heute ist es verboten. Jeder, der eine Probe annimmt, um sie zu analysieren, macht sich strafbar. Als erstes Bundesland prüft nun Berlin, das Drug-Checking wieder einzuführen. Das Verfahren sei erfolgreich und führe sogar zur Reduzierung des Konsums, so die Befürworter.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Die in einem Stück aus Vollkunststoff gegossenen Kinderstühle sind rückseitig mit dem Firmennamen "Casalino" versehen, was auf den Hersteller Carl Sasse hinweist, wobei die Verkleinerungsform "lino" für die "kleinen" Stühle steht. Der Entwurf "casalino"stammt von dem Innenarchitekten und Schreiner Alexander Begge. Die "0" ist ein Hinweis zur Nutzung der Stühle für Vorschulkinder mit einer Sitzhöhe von dreißig Zentimetern, die Stühle der "1"er-Serie mit einer Sitzhöhe von 34 Zentimetern waren für Schulkinder konzipiert. Der Entwurf geht auf die 1970er Jahre zurück, allerdings stammen diese vier Stühle aus der zweiten Produktionsserie, laut Stempel vom August 1981. Die vier gut erhaltenten Kinderstühle in schönster orangener Farbe dürften mittlerweile wieder angesagt und somit gut verkäuflich sein.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Brosche mit Perlenkette: 1990er Jahre, 750er Gold, Unikat Das Schmuckstück aus den 1990er Jahren besteht aus einer Brosche, die auch als Mittelteil an der Perlenkette getragen werden kann, wobei die Perlen auch wieder ausgehängt werden können. Die aus 750er Gold bestehende Schmetterlingsbrosche ist auf den Flügeln und am Körper mit fünf Opal-Tripletten besetzt. Bei den Perlen handelt es sich um Akoyaperlen im dezenten Champagnerton. Bis auf eine fällige Neuaufziehung der Perlen befindet sich der Schmuck in einem Topzustand. Diese außergewöhnliche 18-karätige Schmetterlingsbrosche mit Opalbesatz und Perlenkette ist ein ganz besonderes handgearbeitetes Unikat. Zu dem Schmuck gehören weiterhin interessante Unterlagen mit Informationen zur Anfertigung des Schmuckstücks.
text Toll! Geiles Angebot | ZDF
2018-11-15T10:34:36+00:00
Zur ganzen Sendung: ly.zdf.de/Mag/ Mehr Frontal21: http://ly.zdf.de/7uV8L/ Seehofer geht. Also teilweise. Vielleicht. Zur Sicherheit checken unsere Satiriker aber schon mal, ob der CSU-Nachwuchs satirefähig ist. Das Zwischenfazit nach nur einer Diesel-PK: Es sieht vielversprechend aus.
Mehr Bares für Rares: http://ly.zdf.de/BFR/ Bares für Rares in der Mediathek: http://ly.zdf.de/oQfbq/ Hier handelt es sich um eine Kombination eines großen wetterbeständigen Emaille-Werbeschilds mit einem Thermometer, das mit großer Sicherheit von der Firma Boos & Hahn stammen dürfte. Das Emailleschild aus den 1970er Jahren wurde in Siebdruck-Technik hergestellt und weist kleinere Ausbesserungsstellen auf. Bei der beworbenen Marke mit der Aufschrift "delial bräunt ideal" handelt es sich um eine Sonnenmilch, die erstmals 1933 von der Drugofa GmbH als erste Lichtschutzsalbe herausgebracht wurde und 1936 von L'Oréal weiterentwickelt wurde. Diese Gestaltung spricht für eine Herstellungszeit Mitte der 1970er Jahre. Das eingebaute Thermometer ist seitlich mit kleinen Luftlöchern versehen, um ein Stauhitze zu vermeiden. Trotz kleinerer Macken befindet sich das dekorative Emailleschild in einem guten Zustand.