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Suchen und blättern in Wirtschaft · Politik
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Erfolg für Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir. Der Bundesrat stimmt dem Entwurf des Grünen zu einer Gesetzesänderung zu, die den Kampf gegen Fluglärm erleichtert.
Das Europäische Parlament legt sich bei der Ratifizierung des fertig ausverhandelten EU-Freihandelsabkommens mit Japan quer und verlangt Nachbesserungen.
Empfindliche Schlappe für die Regierung in Warschau: Polen muss die umstrittene Zwangspensionierung von Richtern nach einem EUGH-Entscheid mit sofortiger Wirkung rückgängig machen.
Um die Folgen des Kohleausstieg abzufedern, fordert Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff Bund und die Wirtschaft zu Milliarden-Investitionen auf.
Im Zuge der Krise in Italien und steigender Refinanzierungskosten fordern die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank (EZB) bei einzelnen Instituten mehr Informationen ein.
Flurbereinigung des politischen Parketts: Die SPD hat keinen Markenkern und kein Geschäftsmodell. Darum laufen ihr die Kunden weg.
Die Geschäfte deutscher Firmen im Iran leiden, der Zahlungsverkehr kommt zum Erliegen. Schuld sind die Strafmaßnahmen der USA, die auch deutsche Unternehmen treffen.
Nach der Legalisierung von Cannabis in Kanada investieren kanadische Unternehmen nun in Deutschland. Sie wollen hierzulande medizinisches Cannabis verkaufen.
Zum EU-Asien-Gipfel kommen Vertreter aus mehr als 50 Staaten. Merkel will das Treffen nutzen, um ein Zeichen zu setzen.
Erst für Oktober 2019 wird fest damit gerechnet, dass die Europäische Zentralbank einen ihrer Schlüsselzinsen anhebt. Grund dafür ist der Haushaltsstreit zwischen EU-Kommission und Italien.
Der linksgerichtete Kandidat für die brasilianische Präsidentschaftswahl hat seinem ultrarechten Gegner Bolsonaro illegale Wahlkampfpraktiken vorgeworfen. , wettert dieser zurück.
Das Verschwinden des saudischen Journalisten Khashoggi hat die Debatte über deutsche Rüstungsexporte in das Königreich angeheizt. Jetzt gibt es neue brisante Zahlen dazu.
Die Brexit-Verhandlungen drohen zu scheitern, Italien baut weiter Schulden auf und Trump untergräbt die Weltwirtschaftsordnung: Es gibt viele Vorboten einer neuerlichen Krise. Die EU-Regierungen müssen schnell handeln.
Mit der Gründung von gleich zwei Unternehmerbeiräten wollen die Grünen sich der Wirtschaft annähern und Regierungstauglichkeit beweisen.
Die WTO soll nach Meinung der USA im Handelsstreit mit der EU, China, Kanada und Mexiko Straf-Zölle prüfen. China wiederum will, dass die Handelsorganisation klärt, ob die US-Zölle legal sind.
Mehrere tausend Migranten aus Honduras sammeln sich derzeit in Guatemala. Ihr Ziel: die USA. Trump sieht darin einen Angriff auf sein Land – und ein Wahlkampfthema.
Die SPD wollten einen Exportstopp für Länder, die am Jemen-Krieg beteiligt sind. Doch die Lieferungen an Saudi-Arabien haben in diesem Jahr sogar zugenommen.
Experten erwarten, dass die Herausforderungen für Chinas Wirtschaft künftig größer werden. Mit einer lockeren Haushaltspolitik versucht die Regierung für Stabilität zu sorgen.