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website der Prepaid Vergleich 2018
Prepaid Handys, Prepaid Karten und Prepaid Tarife im Vergleich
 O2 Prepaid – die neuen Prepaid Simkarten von O2 im Vergleich – O2 hat zum März 2017 die Prepaid Tarife überarbeitet und bietet sie nun unter dem neuen Namen O2 Prepaid an.  Damit erweitern sich die Prepaid Tarife im O2 Netz aber nicht, sondern es werden nur die bisherigen O2 Loop Tarife durch die neuen O2 Prepaid Tarife ersetzt. Die bisherigen Loop Tarife des Unternehmens werden damit nicht mehr weiter vermarktet, können aber natürlich nach wie vor weiter genutzt werden. Neben dem normalen O2 Prepaid Einheitstarif hat das Unternehmen dabei auch die Datenoptionen und Flatrates aufgewertet. So gibt es beispielsweise den O2 Prepaid Smart Tarif als Pendant zum Callya Smartphone Special Tarif mit fast identischen Kosten. Das Unternehmen selbst schreibt dazu: Bei O2 Prepaid ist LTE-Surfen inzwischen Standard. Das gilt auch für die neuen Smartphone-Tarife: Beim O2 Prepaid Smart gibt es für nur 9,99 Euro monatlich 1 GB Highspeed-Volumen mit LTE-Speed von bis zu 21,6 Mbit/s inklusive. Außerdem sind eine Flatrate für Gespräche und SMS innerhalb des O2 Mobilfunknetzes sowie 200 Einheiten für SMS und Telefonie in alle deutschen Netze im Tarif enthalten. Den Netzausbau und die Netzqualität von O2 gibt es hier im Überblick: Netzausbaukarte O2 Als Grundtarif gibt es aber nach wie vor die O2 Prepaid Freikarten mit einheitlicher 9 Cent Abrechnung und ohne Kaufpreis und Versandkosten. Die O2 Prepaid Tarife im Vergleich Die O2 Prepaidkarten haben dabei nach wie vor Zugang zum LTE Netz von o2 und surfen damit schneller als andere O2 Prepaidkarten, die nur die 3G Bereiche nutzen können. AllerdingsMehr Lesen
Yourfone Prepaid – das Netz, Erfahrungen und Kundenmeinungen – Yourfone ist ein Drillisch Disocunter, der sich in erster Linie auf das stationäre Ladengeschäft und Handytarife in Verbindung mit Hardware spezialisiert hat. Es gibt aber auch eine Prepaidkarte von Yourfone, die durchaus einige interessante Punkte hat. Man bekommt sie online und auch in den Geschäften des Discounter – wobei die Berater in vielen Fällen eher zu den normalen Handytarifen tendieren. Die Tarife sind auch erst seit Mitte 2015 auf dem Markt – davor gab es keine Prepaidkarten bei Yourfone. 2018 wird es wohl eine weitere Veränderung bei Yourfone geben. Das Unternehmen gibt das Ladengeschäft ab – die Shops werden dann von anderen Anbieter weiter betrieben. Wie es mit der Marke danach weiter geht, ist nicht klar. Der Prepaid Tarif von Yourfone Das Unternehmen bietet einen reinen 8 Cent Tarif auf Prepaid Basis unter dem Namen Yourfone Prepaid an. Es gibt dabei keine Grundgebühr und keinen Mindestumsatz sowie keine längerfristige Vertragslaufzeit. Der Tarif ist jederzeit täglich kündbar. 8 Cent pro Gesprächsminute in alle deutschen Netze 8 Cent pro SMS in alle Netze 8 Cent pro MB Datenübertragung mit maximal 21,6Mbit/s Die Simkarten kostet derzeit 9.95 Euro und enthalten bereits 10 Euro Startguthaben, das für Verbindungen genutzt werden kann. Andere Kosten können damit nicht abgedeckt werden. Die Abfrage der Mailbox ist bei Yourfone kostenfrei möglich. Im Bereich der Datenverbindungen gibt es jedoch einige Einschränkungen. Im Kleingedruckten der Yourfone Prepaidkarte heißt es dazu; Jede angefangene 10 KB werden stets voll berechnet. Die Datenübertragungsgeschwindigkeit beträgt maximal 21,6 MBit/s (LTE). DerMehr Lesen
Vodafone CallYa – Wie überträgt man Prepaid Guthaben mit CallNow auf fremden Simkarten? – CallYa ist das Prepaid-Angebot von Vodafone. Die CallYa-Kunden haben die Möglichkeit den CallNow-Transfer zu nutzen. Damit lassen sich Guthaben von Handy zu Handy übertragen. Dafür muss der Übermittler des Guthabens jedoch ebenso Vodafone-Nutzer sein. Diese Funktion ist bis dato einzigartig und zur Zeit nur bei Vodafone verfügbar. Der nachfolgenden Artikel beschreibt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um den CallNow-Transfer zu nutzen. Danach wird der Ablauf eines CallNow-Transfers erklärt. Das abschließende Augenmerk liegt auf kleineren Einschränkungen beim CallNow-Transfer. Zudem wird aufgeführt, wie man diese Funktion sperren kann. Die aktuellen Callya Tarife im Überblick   CallNow-Transfer – Die Voraussetzungen Bei einem Transfer handelt es logischerweise, um einen „Sender" und „Empfänger". Dementsprechend gibt es für beide extra Voraussetzungen. Der Empfänger muss CallYa-Kunde sein und darf maximal 50 Euro in 31 Tagen empfangen. Darüber hinaus darf dieser maximal drei Übertragungen pro Tag erhalten. Der Sender des Guthabens muss Vodafone-Kunde sein. Falls er ebenfalls CallYa-Kunde ist muss dieser natürlich über genügend Guthaben verfügen. Der Sender darf maximal 50 Euro pro 31 Tage transferieren. Der Transfer funktioniert auch nur im Prepaid Bereich, da die normalen Tarife natürlich kein Guthaben benötigen. Wie funktioniert der CallNow-Transfer? Der Transfer kann bequem vom Handy aus mit der „Mein Vodafone"-App oder telefonisch kostenlos über den CallYa Konto Server angefragt werden. Der CallYa-Kunde sendet über die „MeinVodafone"-App mittels „Guthaben Transfer" eine Guthaben-Anfrage an einen Freund oder ein Familienmitglied. Alternativ kann man den „Guthaben Transfer" auch kostenlos über den CallYa Konto Server 22922 anfragen. DerMehr Lesen
Welches Netz nutzt Blau.de – Netzqualität und Netzabdeckung – Blau.de macht in der letzten Zeit durch Fernsehwerbung und Werbung allgemein auf sich aufmerksam und viele Nutzer haben daher die Prepaid-Karte von Blau.de als interessante Alternative entdeckt. Neben dem Prepaid Angebot gibt es bei Blau.de mittlerweile auch eine Allnet Flatrate, die für 17.99 Euro monatlich kostenlose Gespräche in alle deutschen Netze bietet und dazu eine Internet-Flatrate mit 600MB Volumen pro Monat. Dazu gibt es noch eine Reihe von Optionen und Flatrates, die zu den Tarifen gebucht werden können um beispielsweise im Datenbereich mehr Volumen zu haben. Im Prepaid Bereich hat die Blau Prepaidkarte auch einen besonderen Vorteil. Es gibt für Kunden jeden Monat 10MB Datenvolumen kostenlos. Der aktuelle Tarifüberblick bei Blau   Das Blau Netz und die Netzqualität Die Frage nach dem Netz von Blau.de ist an dieser Stelle auch recht einfach beantwortet: Blau.de bietet derzeit alle Tarife ausschließlich im Netz von Eplus an. Sowohl die Prepaidkarte als auch die Allnet Flat nutzen dieses Netz und es scheint auch ausgeschlossen, dass Blau.de irgendwann auf ein anderes Netz wechseln wird. Mehr Details dazu gibt es auch unter welches-netz.com: Blau.de Netz. Details allgemeine zur Blau.de Prepaid Karte gibt es bei prepaidkarte-24.de. Weitere Details zu den Handytarifen von Blau finden sich bei mobil-helden.de Besonders hervorzuheben ist, dass Blau.de als einer der wenigen Discounter direkt in den FAQ detailliert angibt, welches Netz genutzt wird. Anders als beispielsweise bei Klarmobil oder Callmobile ist das Netz sehr gut dokumentiert. In den FAQ heißt es: Mit Blau nutzen Sie das Netz von Telefónica Deutschland – und sindMehr Lesen
D2 Vodafone Prepaid Tarife und Prepaid Karten im Vergleich – Im Mobilfunknetz von Vodafone gibt es eine ganze Reihe von Anbietern die neben günstigen Prepaid Tarifen für Gespräche und SMS auch Datenoptionen und Datenflatrates im Angebot haben. Vodafone selbst hat mit der Callya-Reihe eigene Prepaid Karten im Angebot dazu gibt es mit Otelo ein reines Tochterunternehmen von Vodafone. Neben diesen Karten finden sich auch eigenständige Discounter in diesem Netz. Beispielsweise bietet mit FYVE die Sat1ProSieben Mediengruppe eine eigene Prepaidkarte und auch BILDmobil oder die Drillisch Discounter haben eigene Tarife in diesem Netz. Im Vergleich mit anderen Netze bieten Vodafone eine gute Mischung aus einem soliden Mobilfunk-Netz und einer weit ausgebauten Versorgung in Verbindung mit durchaus günstigen Preise. Zwar fehlen auch im Netz von Vodafone die absoluten Tiefstpreise im Bereich von 5 bis 6 Cent pro Gesprächsminute und  SMS, aber gerade bei den Datenoptionen und Flatrates sind die Preise durchweg angemessen. Der Callya Tarif von Vodafone kann mit einer speziellen Besonderheit aufwarten: bei den Tarifen mit monatlicher Gebühr gibt es die Möglichkeit LTE -Internet-Zugang zu buchen und dann mit bis zu 500Mbit/s zu surfen. Das gibt es bisher im Prepaidbereich nur als Sonderaktion und ist damit durchaus ein Grund für das Vodafone Netz. Die anderen Discounter im Vodafone Netz bieten diese Möglichkeit aber bisher leider noch nicht. Den Netzausbau und die Netzqualität von Vodafone gibt es hier im Überblick: Netzausbaukarte Vodafone Die aktuellen Vodafone Prepaid Tarife im Überblick Die Anbieter in anderen deutschen Handy-Netzen haben wir hier zusammen gestellt: D1 Prepaid und o2 Prepaid Originale CallyaMehr Lesen
 Kostenlose Internet Flat bei Prepaid Karten – diese Anbieter gibt es – Im Prepaid Bereich werben einige Anbieter schon seit längerem mit kostenlosen Internet-Flatrates und die Zahl der Angebote ist trotz des Zusammenschlusses von O2 und Eplus eher konstant geblieben. Man kann also nach wie vor Prepaid Tarife mit kostenlosen Datenflat buchen, es gibt aber je nach Anbieter immer verschiedene Vor- und Nachteile, die man beachten sollte. Wir haben hier in diesem Artikel den Überblick über die aktuellen gratis Datenflatrates zusammen gefasst. Congstar 1GB Messenger Flat Congstar bietet für Nutzer von Messengern (beispielsweise WhatsApp oder den Faceboom Messenger) eine kostenlose Internet Flat an. Dieses Angebot läuft unter dem Namen Messaging Option und bietet kostenlos 1GB Datenvolumen monatlich für Messengerdienste. Allerdings gibt es auch Einschränkungen. Die Flat gilt nicht für dass gesamte Internet, sondern nur für Messenger-Dienste und mit diese Flat ist auch keine andere Datenflat mehr möglich. Im Kleingedruckten schreibt das Unternehmen dazu:  Die Option gilt für die paketvermittelte Datennutzung innerhalb Deutschlands und im EU-Ausland für Textnachrichten (keine Dateien wie z.B. Fotos, Videos usw.) über Messaging-Dienste.  Ab einem Datenvolumen von 1 GB wird die Bandbreite im jeweiligen 30-Tage-Abrechnungszeitraum von geschätzten max. 32 Kbit/s (Download) und 32 Kbit/s (Upload) auf max. 2 Kbit/s (Download) und 2 Kbit/s (Upload) beschränkt. Nach Bandbreitenbeschränkung ist die Nutzung der Messaging Option nicht mehr möglich. Voraussetzung für die Buchung der Option ist ein bestehender congstar Prepaid wie ich will-Tarif. Trotzdem ist diese Flatrate natürlich für alle Nutzer interessant, die gerne Nachrichten verschicken, denn der Traffic darüber belastet dann nicht mehr dasMehr Lesen
 Prepaid Allnet Flatrates im Vergleich – die aktuellen Angebote – Allnet Flatrates waren lange Zeit im Prepaid Bereich eher die Ausnahme und die bestehenden Flat-Variante eher teuer. Mittlerweile hat sich aber die Zahl der verfügbaren Angebote deutlich erhöht und auch die Preise sind mittlerweile günstiger geworden. Im Vergleich zu den Allnetflat auf Rechnung zahlt man für die Prepaid Flat zwar immer noch etwas mehr, der Unterschied ist aber wesentlich geringer. Dazu kommt, dass es mittlerweile auch Prepaid Allnetflatrates mit wirklich hohen Geschwindigkeiten gibt. Viele der Tarife haben LTE und bei Callya und der Telekom bekommt man sogar Geschwindigkeiten von 500 bzw. 300MBit/s. Die Allnet Flat im Prepaid Segment sind damit genau so schnell wie die entsprechenden Angebote auf Rechnung. Die Vorteile einer Allnet Flat sind im Prepaid Bereich aber die gleichen wie bei einer normalen Prepaidkarte auch: Die Angebote sind sehr flexibel und man kann sie monatsweise auch wieder deaktivieren oder erneut in Betrieb nehmen. Der Grundtarif (in der Regel ohne monatliche Kosten) läuft dabei normal weiter. Dazu hat man die Kostenkontrolle: die Flat wird nur aktiviert, wenn genug Guthaben auf der Simkarte ist. Fehlt das Guthaben wird die Flat nicht verlängert – man kann auf diese Weise also nicht ins Minus rutschen. Die günstigste Prepaid Allnet Flat: Discotel Wer nach dem Preis geht, ist bei Discotel richtig. Der Prepaid Discounter im O2 Netz bietet zum Grundtarif gleich zwei Varianten einer Allnet Flat mit dazu. Die billigste Variante kostet 12.95 Euro und bietet neben kostenfreien Gesprächen und SMS in alle deutschen Netze auch eine InternetMehr Lesen
Prepaid und SCHUFA – das sollte man zu Prepaidkarte und Tarifen wissen – Die SCHUFA Holding AG (früher SCHUFA e. V. – Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) ist eine zentrale Auskunftstelle, die ursprünglich von den Kreditinstituten aufgebaut wurde und Daten über Kreditnehmer bzw. Kunden sammelt. Der Sitz der SCHUFA Holding AG ist in Wiesbaden. Die SCHUFA bietet angeschlossenen Unternehmen die Möglichkeit, Daten über Kunden zu hinterlegen und abzufragen. Gespeichert werden Daten über Vertragsverhältnisse und Kredite, persönliche Daten und negative Meldungen wie etwa geplatzte Schecks oder Kredite. Anhand dieser Daten können sich die Unternehmen schnell ein Bild darüber machen, ob ein Kunde einen Kredit oder Vertrag zuverlässig abzahlen/erfüllen wird oder nicht. Dieses System wird auch im Mobilfunk-Bereich genutzt, um neue Kunden beurteilen zu können. Dabei sollte man zwei Punkte unterscheiden: die Übermittlung der Daten des Kunden an die Schufa eine Bonitätsabfrage bei der Schufa um zu ermitteln, wie gut oder schlecht die Bonität eines Neukunden ist Die Datenübermittlung darf nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Kunden geschehen. Beim Abschluss eines Handy-Vertrages gibt es daher in er Regel eine Einwilligungserklärung zur SCHUFA. Die Bonitätsabfrage kann dagegen auch ohne Zustimmung des Kunden durchgeführt werden. Bei schlechter Bonität werden Handyverträge und Tarife dann in der Regel abgelehnt. Prepaid Angebote trotz Schufa-Eintrag Bei den Prepaidtarifen sparen sich viele Anbieter den Aufwand und die Kosten einer Bonitätsabfrage, da Kunden hier ohnehin nur das verbrauchen können, was vorher aufgeladen wurde. Es gibt also keine Möglichkeit, beim Anbieter Kosten ohne Gegenleistung zu verursachen. Einige Anbieter, die keine Bonitätsabfrage bei der Schufa durchführen und bei denenMehr Lesen
text Kostenlose Prepaid-Freikarten bei der Telekom
Thu, 15 Nov 2018 06:00:14 +0000
 Kostenlose Prepaid-Freikarten bei der Telekom – Die Telekom hatte vor einigen Jahren immer wieder Freikartenaktionen durchgeführt, bei denen für eine kurze Zeit (meistens nur wenige Wochen) die Xtra Prepaid Tarife des Unternehmens ohne Kaufpreis und mit bestimmen Boni verteilt wurden. Die letzte Aktion dieser Art ist aber mittlerweile bereits einige Zeit her. Mit der Umstellung auf die neuen MagentaMobil Start Tarife im Prepaid Bereich, scheint die Telekom das Thema Freikarten mehr oder weniger ausgesetzt zu haben. Zumindest gibt es seit dem (Mitte 2015) keine D1 Prepaid Tarife als Freikarten mehr. Das mag daran liegen, dass die aktuelle Tarifgestaltung der originalen Prepaid Karte der Telekom sich nicht mehr so gut für Freikarten eignet. Immerhin hat die Karte eine monatliche Grundgebühr von 2.95 Euro und das ist eher ungewöhnlich im Prepaid Bereich. Die meisten Kunden erwarten wohl auch nicht, dass man für Prepaidkarte zwangsweise eine monatliche Gebühr zahlen muss. Auf der anderen Seite bewirbt Konkurrent Vodafone den Smartphone Special Tarif (mit 9.99 Euro Grundgebühr) auch als Freikarte – so ungewöhnlich ist eine Grundgebühr auch bei kostenlosen Simkarten nicht mehr. Der aktuelle Prepaid Tarif der Telekom: Man kann im besten Falle sagen, dass die Telekom Prepaidkarte rechnerisch kostenlos ist. Immerhin zahlt man nur 9.95 Euro für die Karte, bekommt dafür aber auch 10 Euro Startguthaben, dass sich komplett nutzen lässt. Man zahlt also zumindest keinen zu hohen Preis, im Vergleich zu traditionellen Freikarten ist ein Kaufpreis aber natürlich immer ein Ausschlusskriterium. Leider sieht es auch bei den D1-Discountern kaum anders aus. Es gibt ohnehin nur noch wenige DiscounterMehr Lesen
BILDconnect Prepaid Tarife – Erfahrungen, Kosten, LTE und das Kleingedruckte – Der Springerverlag (unter anderem BILD Zeitung) hat bereits eine Mobilfunk-Marke unter dem Namen BILDmobil. BILDconnect wurde zusätzlich gestartet, bot aber bisher in erster Linie Flatrates und Tarife mit Inklusiveinheiten an. Seit Mitte 2017 hat sich das geändert: neben dem normalen Handytarifen auf Rechnung hat BILDconnect auch einen Prepaid Tarif gestartet. BILDconnect selbst ist dabei auch eher neu und kam erst 2016 auf den Markt. Realisiert werden die Tarife aber über die Drillisch Plattform und dort gibt es bereits seit vielen Jahren Erfahrungen im Mobilfunk-Bereich. Insgesamt gesehen ist der BILDconnect Tarif wenig aufregen: es gibt einen reinen 9 Cent Grundtarif und dazu die Möglichkeit, diesen mit verschiedenen Optionen zu erweitern. Das es auch billiger geht, zeigen andere Discounter in diesem Bereich. So bietet beispielsweise Discotel (auch Prepaid im O2 Netz) vergleichbare Leistungen für nur 6 Cent pro Minute und SMS an. Die BILDconnect Prepaid Angebote Die Simkarte des Discounters hat dabei einen Kaufpreis von 9.95 Euro, 10 Euro Startguthaben sind dafür bereits auf der Karte beim Kauf geladen. Man kann also direkt loslegen und muss nicht erst noch Guthaben aufladen. Sehr interessant ist bei den Simkarten auch, das Tethering explizit freigegeben ist. Man kann die Handykarten also auch offiziell für einen mobilen Hotspot (egal ob Handy oder Tablet) nutzen. Die Simkarten haben darüber hinaus keine Grundgebühr und keinen Mindestumsatz. Man zahlt also nur, wenn man die Prepaid Karte von BILDconnect auch nutzt. Dazu gibt es im Grundtarif der BILDconnect Prepaidkarte auch keine Mindestvertagslaufzeit. Man kannMehr Lesen