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Neueste Artikel
Sprachliche Barrieren machen es Internet-Ganoven besonders einfach, Opfer zu finden. Daher hat die EU-Initiative klicksafe nun ihren Service um drei weitere Sprachen erweitert und möchte auf diesem Weg auch an das umfangreiche deutschsprachige Material heranführen.
Frage an die Redaktion: „Ich habe seit Kurzem ein merkwürdiges Problem: Jedes Mal, wenn ich im Explorer mit der rechten Maustaste auf ein Laufwerksymbol klicke, um die Eigenschaften und damit den freien Speicher anzusehen, erscheint stattdessen der Windows- Desktop oder ein anderes geöffnetes Programm. Wie kann ich das Problem beheben? Ich möchte dringend über den verbleibenden Speicherplatz meiner Festplatten informiert bleiben."
text Nutzen Sie mindestens zwei E-Mail-Adressen
Fri, 14 Dec 2018 08:00:00 +0100
Mittlerweile sind Spam-Mails der wichtigste Verbreitungsweg für Schadprogramme. Je öfter Sie sich mit Ihrer E-Mail-Adresse bei Newslettern, Gewinnspielen oder Diskussionsforen anmelden, desto wahrscheinlicher gerät die EMail- Adresse in die Hände von Spam-Versendern. Die Folge: Irgendwann quillt Ihr Posteingang vor Spam-Mails über.
Keine Angst vor der Kommandozeile! In Gnuplot schreiben Sie die gewünschte Funktion in ein Terminalfenster und geben dazu die Anweisung, diese auszugeben – fertig!
text Zuverlässiger als Linux? Geht das überhaupt?
Thu, 13 Dec 2018 17:27:00 +0100
Heute im Newsticker: Ein neuer Firefox, ein eigener Dateiserver, ein freier Server für Gesetzestexte und ein Betriebssystem, das sogar noch zuverlässiger ist als Linux.
Liebe Leserin, lieber Leser,ich muss mich entschuldigen, vorgestern hat der Fehlerteufel in den Open Source Secrets zugeschlagen. Ich habe insgesamt fünf üble Rechtschreibfehler gezählt. In den Online-Versionen der Beiträge auf Computerwissen.de habe ich die Fehler berichtigt. In Ihrem Mail-Archiv kann ich das leider nicht. Ab sofort werde ich wieder besser auf die Rechtschreibung achten, versprochen!Vor einer Woche beschrieb ich in den Open Source Secrets, wie Sie mit InkScape eine Sinuskurve erzeugen und im Vektorformat speichern können. Daraufhin meldete sich ein Leser: "Muss denn immer alles mit Klickibunti sein? Das geht doch viel einfacher mit Gnuplot auf der Kommandozeile!" Ich habe das gleich ausprobiert und muss dem Leser Recht geben: Zumindest bei einigen Anwendungsfällen ist Gnuplot tatsächlich sehr einfach. Wenn Sie sich mit Mathematik beschäftigen, werden Sie schnell mit dem Programm klarkommen. Wie es funktioniert, lesen Sie weiter unten.Auf dem Weg zum Einkaufen kam ich vorhin an einem jungen Mann vorbei, der gerade mit Hilfe eines großen Eisenwerkzeugs den schweren Deckel von einem Telekom-Schacht hob. Neben ihm stand ein Laster mit einer großen Kabeltrommel, darauf gewickelt ein dünnes Kabel mit Telekom-Symbolen. "Machen Sie das Internet schneller?", fragte ich ihn. "Das ist Glasfaser für die Hauptschule.", lautete die Antwort. "Kriegen die Nachbarn auch was davon ab?", hakte ich hoffnungsfroh nach. "Nein, das ist nur für die Schule."Tja, da werde ich wohl noch eine Weile mit dem traditionellen Kupferkabel vorlieb nehmen müssen. Ich freue mich ja, dass es überhaupt Glasfaser in meiner schönen Heimatstadt Wuppertal gibt. Wenn ich Telekom-Mitarbeiter in ihren Schächten sitzen und mit bunten Drähten spielen sehe, dann habe ich immer den Verdacht, dass sie diese Löcher brauchen, um sich darin zu verstecken und zu schämen. Jungs, legt mehr Glasfaser, dann habt ihr das nicht mehr nötig!Viel Spaß mit den Open Source Secrets wünscht Ihnen IhrAchim Wagenknecht
Am 9. Dezember 1968 stellte Douglas Engelbart die erste Computermaus vor. Das Grundprinzip der Bedienung hat sich praktisch unverändert seit einem halben Jahrhundert bewährt. Heute benutzen 6 von 10 Bundesbürgern einen Desktop-PC mit Maus.
„mindestens 10.000 Bilder liegen jetzt auf meinem PC – kannst du mir verraten, wie ich die in den Griff bekommen soll?" Fragen wie diese erhalte ich immer wieder, sei es im Bekanntenkreis, nach Fotokursen oder auch aus dem Umfeld von PC-Wissen für Senioren. Wissen wollen das oft Freizeit-Fotografen, die sich intensiver mit dem Thema Fotografie auseinandersetzen und eine digitale System- oder Spiegelreflexkamera besitzen. Sie knipsen nicht einfach nur mit dem Smartphone, sondern nutzen ihr wertvolles Equipment, um gezielte Aufnahmen zu machen, die sie nicht im JPEG-, sondern im Raw-Format des Kameraherstellers speichern. Was aber ist da los, wenn ausgerechnet den passionierten unter den Hobby- und Amateurfotografen unklar ist, mit welchem Programm sie ihre Fotos am besten organisieren und bearbeiten? Offenbar hebt sich keines aus den zahlreich vorhandenen Programmen für die Bildverwaltung und -bearbeitung hervor – jedes hat eben seine Vor- und Nachteile. Und sich da einen Überblick zu verschaffen, ist alles andere als leicht. Folgende Fragen helfen aus der Sackgasse: Will ich ein möglichst schlichtes Programm oder ein anspruchsvolles mit vielen Funktionen?Soll das Programm gratis sein oder darf es etwas kosten bzw. wie hoch ist in dem Fall das Budget für die Bildbearbeitung?Bin ich bereit, ein Abo zu bezahlen oder bevorzuge ich eine Dauerversion mit Einmalzahlung ohne laufende Kosten? Am meisten verbreitet ist unter meinen Bekannten der Wunsch nach einem umfangreichen Programm, das zwar etwas kosten darf, „aber nicht viel mehr als 100 Euro und bitte ohne Abonnement". Wer sich diesen Wunsch erfüllen will, für den scheidet der Platzhirsch, Adobes „Lightroom-CC-Abo", aus – das verbreitete Bildbearbeitungsprogramm ist nur noch im Abonnement zu beziehen. Eine Alternative ist das Programm PhotoLab, das vom französischen Hersteller DxO stammt. Wir haben in PC-Wissen für Senioren schon einmal über ein Programm aus dem Hause DxO berichtet: Mit ViewPoint lassen sich unschön verformte Bilder einfach entzerren. Die Erfahrungen damit und der gute Ruf, der auch „DxO Photolab" in Sachen Objektivkorrektur vorauseilt, haben mich zu einem Experiment bewegt: Ich installiere das Programm in Kürze auf einem meiner PCs und zeige Ihnen in den nächsten Ausgaben, wie sich mit DxO Photolab arbeiten lässt. Das ist für mich – und vielleicht auch Sie? – ein überschaubares, spannendes Weihnachtsprojekt. Wer mitmachen möchte, kann auf eine kostenfreie, 30 Tage gültige Testversion zugreifen, während mir von DxO freundlicherweise eine kostenfreie Presse-Lizenz zur Verfügung gestellt wurde. Die Inhalte zu DxO PhotoLab werde ich jeweils in einem Newsletter-Beitrag oder in Frage-Antwort-Form behandeln. Wenn Sie also, wie einige meiner Bekannten, ein williger, aber ratloser Bildbearbeiter sind, der seine Fotos in Form von Raw-Dateien nicht einfach auf dem PC „vergammeln" lassen will, nutzen Sie doch diese Gelegenheit! (wsc) Mit vorweihnachtlichen Grüßen, Dr. Wolfgang Scheide (wsc) ================================================ Word: Mit dem Pinsel ein Format mehrfach übertragen (statt nur einmal) Frage: Ich schreibe für meinen Verein am Jahresende immer eine Art Abschlussbericht und nutze dafür Word. Dabei habe ich den Formatierungspinsel als Werkzeug liebgewonnen, denn mit ihm kann ich von einem fertig formatierten Absatz die Formatierung auf einen anderen Absatz übertragen. Das spart mir einige Arbeit. Mühsam wird es aber, wenn ich im Entwurf unseres Jahresberichts viele Absätze mit dem Pinsel behandeln will. Dann muss ich nämlich jeweils nacheinander erst markieren, dann den Pinsel anklicken und schließlich auf den nächsten Absatz klicken. Geht das nicht einfacher? Antwort: Das Pinsel-Symbol, um Formate zu übertragen, finden Sie in Word an zwei Stellen: zum einen im Menüband auf der Registerkarte Start in der Gruppe Zwischenablage als Schaltfläche Format übertragen; zum anderen, wenn Sie Text markieren, in der daraufhin rechts oberhalb der Markierung angezeigten Minisymbolleiste. Möchten Sie nun das Aussehen eines Textabschnitts auf einen anderen Abschnitt übertragen, markieren Sie zunächst den Inhalt mit der gewünschten Formatierung. Dann klicken Sie auf die Pinsel-Schaltfläche, sodass der Mauszeiger ein Pinsel-Symbol anzeigt. Jetzt markieren Sie die gewünschte Stelle, die dasselbe Format erhalten soll. Wenn Sie so vorgehen, verschwindet das Pinsel-Symbol vom Mauszeiger anschließend wieder. Es gibt jedoch einen ganz einfachen Trick, damit Sie es mehrfach nutzen können: Führen Sie auf der Pinsel-Schaltfläche Format übertragen erst einen Doppelklick aus.Wenden Sie den Pinsel nun wie gewohnt an: erst die Stelle mit der Wunschformatierung markieren, dann die neue Stelle mit der Maus markieren. Wenn Sie die Maus jetzt loslassen, verschwindet das Pinsel-Symbol am Mauszeiger nicht, sondern Sie können das Format auf die nächste Stelle übertragen.Fahren Sie fort, bis alle Stellen wie gewünscht formatiert sind.Um die Funktion Format übertragen wieder zu deaktivieren, drücken Sie einfach einmal die Escape-Taste Esc. Auf diese Weise können Sie Ihr Wunschformat im Nu auf mehrere Stellen übertragen. Resümee: Manchmal hilft ein wunderbar einfacher Trick, der nur einen einzigen Nachteil hat – man kommt leider nicht automatisch von alleine auf die Lösung. Tipp: Diese Art, die Pinsel-Schaltfläche Format übertragen zu verwenden, funktioniert auch in anderen Office-Programmen. (mha/wsc) ================================================ Virenwarnung – aber anders: Ist das Smartphone eine Keimschleuder? Passend zur Jahreszeit tauchen in der Presse in jedem Jahr aufs Neue typische Meldungen auf. Im Winter lautet eine davon, Smartphones seien eine gefährliche Keimschleuder. Durch das Wischen mit den Fingern auf dem Bildschirm würde dieser mit Bakterien und Viren kontaminiert. Doch stimmt das überhaupt? Prof. Dr. Markus Egert, ein Mikrobiologe und Hygieniker an der Hochschule Furtwangen, hat das näher untersucht. Sein Fazit: „Das Smartphone ist gar nicht so ein Hotspot wie man immer denken könnte." Denn eine Mikrobe fühle sich recht einsam auf einer Handy-Oberfläche. „Handys sind trocken, sehr glatt, und man reinigt sie ja doch häufig, etwa indem man sie an der Hose abwischt oder am T-Shirt", so Egert. Kurzum: Smartphone-Bildschirme sind kein guter Lebensraum für Mikroorganismen wie Bakterien und Viren. Wegen der glatten Oberfläche und weil fast jeder Nutzer diese gelegentlich von Fingerabdrücken reinigt, befinden sich hier durchschnittlich 100 Mal weniger Keime als auf einer menschlichen Hand. Wenn also mal wieder das Märchen vom Smartphone als Keimschleuder durch die Presse geistert, können Sie ganz entspannt bleiben. Als Hygienemaßnahme empfiehlt der Professor aus dem Schwarzwald lediglich, das Smartphone ab und zu mit einem sauberen Mikrofaser- oder alkoholischem Brillenreinigungstuch zu säubern. So lässt sich ein Großteil der Mikroorganismen beseitigen. (mha/wsc)
Im Internet gibt es den Call-Back-Button. Doch wie lässt sich auf Folien die Möglichkeit einbauen, eine Anfrage an Sie zu senden? Wie machen Sie es Interessenten besonders leicht, Kontakt mit Ihnen aufzunehmen? Oft wird auf der letzten Folie eine Visitenkarte platziert. Doch es geht noch besser. Erfahren Sie, wie Interessenten direkt von einer Folie aus per Mausklick eine komplette E-Mail-Anfrage erzeugen, die ohne Tipparbeit schon Ihre E-Mail-Adresse enthält, eine aussagekräftige Betreffzeile aufweist und sogar einen vorformulierten Text für die Anfrage bietet.
Die App FiTS ist ein einzigartiges Motivationsprogramm der vitaliberty GmbH und unterstützt Nutzer individuell dabei, langfristige Fitnessroutinen in den Alltag zu integrieren. Mit den Challenges steht nun ein Feature zur Verfügung, das gerade Fitness-Neueinsteigern spielerisch mit gesunden (Lebens-)entscheidungen den Start in einen fitteren Alltag erleichtert.