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feed text Sondermodell Toyota GT86 Shark
Thu, 04 Jan 2018 12:34:03 +0100
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Das limitierte Sondermodell ‚Shark‘ (Hai) des Toyota GT86 tritt in grauer Außenlackierung und schwarz metallic abgesetztem Heckspoiler und Außenspiegeln auf und rollt auf schwarzen 17-Zoll-Leichtmetallrädern. Im Innern geht es sportlich-elegant weiter: Die Leder-/Alcantara-Ausstattung ist in Schwarz mit grauen oder roten Ziernähten erhältlich.


Für die ‚Jagd‘ gerüstet ist der GT86 Shark mit einem neuen Performance-Paket, das mit dem neuen Modelljahr 2018 auch für den Serien-GT86 für 1900 Euro (inkl. 17-Zoll-Leichtmetallfelgen) erhältlich ist: Sachs-Sportstoßdämpfer und eine Brembo-Hochleistungsbremsanlage zügeln den 2,0-Liter-Boxer-Frontmotor mit 147 kW/200 PS und einem maximalen Drehmoment von 205 Nm. Der Verbrauch kann kombiniert bei 7,8 l/100 km (CO2: 180 g/km) liegen. Die Preise für den GT86 Shark starten bei 35.990 Euro, produziert wird das Sondermodell bis März 2018. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Die wohl härteste Rallye der Welt geht in die nächste Runde: Am Samstag (6. Januar 2018) startet die 40. Rallye Dakar, die zum mittlerweile zehnten Mal auf südamerikanischem Boden ausgetragen wird. In 14 Etappen über nahezu 9000 Kilometer stellen sich Mensch und Maschine der extremen Belastungsprobe.

Toyota Gazoo Racing South Africa (TGRSA) ist mit drei neuen Hilux am Start. Die robusten Pick-ups verfügen über Allradantrieb, ein neues Mittelmotor-Layout, große Luftmassenbegrenzer und eine verbesserte Fahrwerksabstimmung für verbessertes Handling auf schwierigem Untergrund.

Den Hilux mit der Startnummer 304 teilen sich erneut der Südafrika Giniel de Villiers und der deutsche Co-Pilot Dirk von Zitzewitz, die bereits seit 2012 gemeinsam für die japanische Marke unterwegs sind. Das Team Land Cruiser Toyota Auto Body setzt auf den Land Cruiser.

Die Rallye Dakar startet in der peruanischen Hauptstadt Lima. Im Andenstaat müssen die Teilnehmer fünf Tage lang unter anderem riesige und zerklüftete Sandgebiete und -dünen bewältigen, ehe es in die bolivianischen Berge auf bis zu 3500 Meter Höhe geht. Die Schlusswoche führt durch Argentinien mit ausgedehnten Sandplateaus; der weiche Untergrund und steigende Temperaturen bilden hier eine besondere Herausforderung. Das Ziel befindet sich erstmals in Cordoba. In verschiedenen Kategorien nehmen rund 330 Fahrzeuge an dem diesjährigen Abenteuer in Südamerika teil, darunter 190 Motorräder und Quads, 100 Autos und 42 Lastwagen. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Renault: Bis 7000 Euro für alte Diesel
Thu, 04 Jan 2018 11:45:22 +0100
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Renault verlängert seine Diesel-Wechselprämie bis zum 28. Februar 2018. Wer als Privatkunde seinen alten Diesel-Pkw mit der Abgasnorm Euro 1, Euro 2, Euro 3 oder Euro 4 beim Kauf eines Renault Neuwagens in Zahlung gibt, erhält bei teilnehmenden Renault-Partnern bis zu 7000 Euro Wechselprämie für das Neufahrzeug. Voraussetzung ist, dass der alte Diesel-Pkw mindestens sechs Monate auf den Besitzer zugelassen ist.


Das jetzt verlängerte Wechselangebot gilt für Altdiesel-Fahrer aller Marken, die bis zum 28. Februar 2018 einen Neuwagenkaufvertrag für einen Renault-Pkw mit Diesel- oder Benzinmotor unterschreiben. Die Prämie richtet sich nach dem Wert des Neufahrzeugs und reicht von 2000 Euro für den Renault Twingo über 5000 Euro für den Renault Mégane bis zu 7000 Euro für den Renault Espace.


Der französische Automobilhersteller möchte mit der Aktion ‚Tschüss, alter Diesel! Die Renault Wechselprämie‘ Anreize schaffen, Altdiesel durch ein neues Fahrzeug mit moderner Abgasreinigung zu ersetzen. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Ersthelfer befreit Unfallopfer aus Wassergraben
Wed, 06 Dec 2017 11:10:41 +0100
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Am Nachmittag des 04. Oktober 2017 war Christoph Kruse in Richtung des Familienbetriebs in Oederquart unterwegs. Am Straßenrand sah er eine Gruppe Menschen stehen. Als er näherkam, machten sie ihn auf ein auf dem Dach liegendes Fahrzeug im Wassergraben neben der Straße aufmerksam. Die Fahrerin war, nachdem ihr von einem anderen Verkehrsteilnehmer die Vorfahrt genommen wurde, von der Straße abgekommen. Obwohl das Auto immer tiefer im Schlamm versank und deutliche Hilferufe zu hören waren, griff keiner der Anwesenden ein. Der Niedersachse reagierte und stieg, ohne zu zögern, in das knapp 70 cm tiefe Wasser um die Tür des verunglückten Wagens zu öffnen.

Die verletzte und orientierungslose Fahrerin war nicht mehr in der Lage gewesen, sich ohne fremde Hilfe zu befreien und hatte sich in den hinteren Teil des Autos gerettet, wo ihr bereits das Wasser bis zum Hals stand. „Glücklicherweise kippte das Auto durch das Gewicht des Motors nach vorne, so dass der hintere Fußraum nicht unter Wasser war", schildert der Ersthelfer im Nachgang, „Ein paar Tage danach regnete es stark und der Wasserstand stieg locker um 30 cm. Dann hätte der Unfall auch anders ausgehen können." Nur durch Christoph Kruses vorbildliches Handeln an diesem Tag konnte die Fahrerin den kurz darauf eintreffenden Rettungskräften übergeben werden und musste nicht noch länger in dem gefluteten Unfallwagen ausharren. Deshalb wird Christoph Kruse für seinen Einsatz mit dem Titel ‚Held der Straße‘ des Monats November 2017 gewürdigt.

Goodyear und der AvD suchen Monat für Monat mutige und selbstlose Heldinnen und Helden wie Christoph Kruse. Unterstützt wird die Aktion unter Schirmherrschaft des Bundesverkehrsministers von der Zeitschrift ‚Trucker‘. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Fahrgemeinschaften: Mitfahrer sind versichert
Wed, 06 Dec 2017 10:44:18 +0100
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Gerade ist die 23. Weltklimakonferenz in Bonn zu Ende gegangen. Zu den immer wieder vorgetragenen Klimaschutzstrategien, um die Belastung mit Emissionen im Verkehrsbereich zu senken, gehören Fahrgemeinschaften. Denn wenn öfter mehrere Personen denselben Weg zur und von der Arbeit in einem statt in mehreren Autos zurücklegen würden, wäre dies ein sinnvoller Beitrag zum Klimaschutz. Darüber hinaus haben Fahrgemeinschaften auch den Charme, die Kasse der Beteiligten zu schonen. Allerdings sind manche Menschen Fahrgemeinschaften gegenüber skeptisch eingestellt, weil sie unsicher sind, wie bei einem Unfall Fragen der Versicherung und der Haftung geregelt sind.


Dazu gilt grundsätzlich, dass in einem solchen Fall die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers die entstandenen Personen-, Sach- und Vermögensschäden reguliert. Darunter fallen auch mögliche Schmerzensgelder. Trifft den Fahrer der Fahrgemeinschaft die Schuld an dem Unfall, können die Bei- und Mitfahrer Schadenersatzansprüche gegen seine Kfz-Haftpflichtversicherung geltend machen. Die mitfahrenden Personen sind also immer abgesichert. Der Fahrer selbst bekommt dagegen keine Leistungen von der Haftpflichtversicherung.


Abgesehen davon sind Arbeitnehmer auf dem Weg zur und von der Arbeit grundsätzlich über den Arbeitgeber versichert. Das gilt auch bei Umwegen, die eine Fahrgemeinschaft schon mal fahren muss, um alle Mitfahrer einzusammeln. Wie vom Gesetzgeber bestimmt, ist bei allen Unfällen, die sich auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause ereignen, neben der Kfz-Versicherung die gesetzliche Unfallversicherung gefordert. Sie kommt für Kosten auf wie die von Heilbehandlungen, Berufshilfe, Sterbegeld, Verletzten- und Hinterbliebenenrenten. Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt jedoch nicht für Sachschäden und auch kein Schmerzensgeld.


Die Regelungen der Unfallversicherung greifen auch bei Fahrgemeinschaften. Darüber sind - unabhängig von der Kfz-Haftpflicht - alle Personenschäden abgedeckt, die sich auf dem Weg von und zur Arbeit ereignen: die sogenannten Wegeunfälle. Jedoch sollte immer der direkte Weg zum und vom Arbeitsplatz genommen werden, das ist eine wichtige Voraussetzung bei der gesetzlichen Unfallversicherung. Dazu zählen allerdings auch die (Um-)Wege, die zum Abholen von Mitfahrern zurückgelegt werden.


In Fällen, in denen der Fahrer der Fahrgemeinschaft den Unfall zwar verursachte, er daran aber dennoch nicht schuld ist, wie etwa bei einem geplatzten Reifen oder einem Herzinfarkt am Steuer, zahlt seit der Reform des Schadenersatzrechts im Jahr 2002 ebenfalls die eigene Haftpflichtversicherung. Sie kommt übrigens ebenfalls für alle Schäden auf, die Familienangehörigen der Insassen durch einen Unfall widerfahren. Auch ein Versicherungsnehmer, der als Beifahrer bei einem Unfall verletzt wird, kann für einen eigenen Personenschaden von seiner eigenen Kfz-Haftpflichtversicherung Schadenersatz fordern.


Um zu verhindern, dass bei schweren Unfällen die vereinbarte Deckungssumme überschritten wird, ist es empfehlenswert, eine unbegrenzte Deckung abzuschließen. Ferner sollten Bei- und Mitfahrer eine Haftungsbeschränkungserklärung unterzeichnen. Haftung für grobe Fahrlässigkeit bei Personenschäden kann nur ausdrücklich durch eine individuelle handschriftliche Vereinbarung ausgeschlossen werden. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Alfa Romeo kehrt in die Formel 1 zurück
Thu, 30 Nov 2017 12:37:43 +0100
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Die zum FCA-Konzern (Fiat Chrysler Automobiles) gehörende italienische Marke Alfa Romeo und das Schweizer Sauber F1-Team haben eine mehrjährige technologische und kommerzielle Kooperation in der Formel-1-Weltmeisterschaft beschlossen. Die mehrjährige Vertragslaufzeit beginnt mit der Saison 2018. Die Monoposti werden Farben und Logo des Titelsponsors Alfa Romeo tragen, als Antrieb dienen nach dem 2018er Reglement entwickelte Motoren von Ferrari.

Die Kooperationsvereinbarung umfasst strategische, kommerzielle und technologische Aspekte in allen Bereichen der Entwicklung, darunter den Zugriff auf das Know-how von Alfa Romeo und die Erfahrungen der Techniker von Alfa Romeo. Die Partnerschaft soll zusätzliche Möglichkeiten für beide Organisationen sowohl in der Formel 1 wie auch im Automobilsektor generell eröffnen.

Sergio Marchionne, CEO von FCA, kommentiert: „Die Vereinbarung mit Sauber F1 Team ist ein bedeutender Schritt in der Neustrukturierung der Marke. Alfa Romeo hat die Historie des Sports entscheidend geprägt und wird in der Formel 1 gegen andere bedeutende Automobilhersteller antreten."

Alfa Romeo ist weltweit angesehen für seine Motorsport-Vergangenheit und technologischen Leistungen. Alfa Romeo war die beherrschende Marke im Grand-Prix-Sport der 1920er und 1930er Jahre. 1925 gewann Alfa Romeo mit dem Tipo 2 die erste jemals ausgetragene Weltmeisterschaft. 1950 engagierte sich Alfa Romeo in der in diesem Jahr neu gegründeten Formel 1 und blieb bis 1988 in der Rennserie sowohl als Konstrukteur wie auch als Motorenhersteller. Die ersten beiden Formel-1-Weltmeisterschaften der Geschichte gewannen die Alfa Romeo Werksfahrer Nino Farina (1950) und Juan Manuel Fangio (1951). Von 1961 bis 1979 war Alfa Romeo Motorenpartner mehrerer Formel-1-Teams. Nach der Rückkehr als Konstrukteur zur Saison 1979 erzielte Alfa Romeo 1983 sein bestes Resultat mit Rang sechs in der Herstellerwertung der Weltmeisterschaft. 1985 stieg die Marke aus der Formel 1 aus. Mehr als 30 Jahre später kehrt Alfa Romeo nun zurück. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Toyota präsentiert dritte Roboter-Generation
Wed, 29 Nov 2017 13:17:24 +0100
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Toyota stellt auf der ‚Internationalen Roboterausstellung Tokio‘ (29. 11. bis 02. Dezember 2017) die dritte Generation seines ‚menschlichen‘ Roboters vor. Der T-HR3 soll die Interaktion zwischen Robotern und ihrer Umgebung erforschen und verbessern. Mithilfe einer neuartigen Steuerungseinheit MMS (Master Maneuvering System) lässt sich der T-HR3 durch menschliche Bewegungen steuern. In der Zukunft soll der aktuell auf einer Testplattform basierende Roboter Menschen sowohl im Alltag als auch bei der Arbeit unterstützen - zu Hause, im Krankenhaus, im Bauwesen, in Katastrophengebieten und sogar im Weltall. Akifumi Tamaoki, General Manager der Partner Robot Division prognostiziert: „Die Kerntechnologien, die für diese Plattform entwickelt wurden, werden die zukünftige Entwicklung von Robotern weiter vorantreiben und das mobile Leben für alle verbessern."


Der gesamte Körper des T-HR3 wird über das MMS gesteuert - die Bewegungen von Händen, Armen und Beinen werden so direkt auf den Roboter übertragen. Eine VR-Brille erlaubt es dem Nutzer, die Umgebung aus der Sicht des Roboters wahrzunehmen. Eine sogenannte Self-intervention Prevention Technologie verhindert zudem das Überschneiden der Bewegungsabläufe.


Die Motoren, Getriebe und Drehmomentsensoren (Torque Servo Modules) im T-HR3 übertragen die Bewegungen des Anwenders direkt an die 29 Körperteile des T-HR3 und garantieren so ein reibungsloses und synchrones Nutzererlebnis: flexible Steuerung der Bewegungen, wenn der Roboter mit Menschen oder Gegenständen in Kontakt kommt, Kontrolle von Koordination und Gleichgewicht sowie für die nahtlose und intuitive Steuerung des Roboters durch den Anwender.


Toyota entwickelt und produziert bereits seit den 1980er Jahren industrielle Roboter, die die Fertigungsprozesse in den Werken unterstützen. Auf Grundlage dieser Erfahrungen und des Toyota Know-hows im Automobilbau entwickelt Partner Robot neue Mobilitätslösungen zur Unterstützung von Ärzten, Pflegekräften, Patienten, älteren Menschen und Behinderten. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Seit März 2017 können sich Patientinnen und Patienten Cannabisblüten und daraus hergestellte Extrakte auf Betäubungsmittelrezept vom Arzt verschreiben lassen. Grundsätzlich dürfen diese Personen am Straßenverkehr teilnehmen, soweit sie nach Aufnahme der cannabisbasierten Medikamente noch in der Lage sind, ein Fahrzeug im Straßenverkehr sicher zu führen. Treten allerdings während der Fahrt Ausfallerscheinungen auf, die auf die Einwirkung dieser Medikamente zurückzuführen sind, drohen strafrechtliche Konsequenzen.

„Besonders in der Einstellungs- und Eingewöhnungsphase kann die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt werden", erläutert Jacqueline Lacroix vom DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat). Auch eine zu hohe Dosierung oder die Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, einschließlich selbst geringer Mengen an Alkohol, könnten zu Problemen führen. „Dabei ist zu beachten, dass verschiedene Drogenmaterialien angeboten werden, die sich in ihren Inhaltsstoffen zum Teil erheblich unterscheiden. Dabei geht es vor allem um den Gehalt an Tetrahydrocannabinol (THC), das zu rund 20 Prozent in medizinischen Cannabisblüten enthalten ist, oder Cannabidiol" ergänzt die Expertin.

Die Wirkstoffe der Cannabisblüten können durch Inhalation oder oral aufgenommen werden, zum Beispiel als Tee oder Gebäck. Eine optimale Verordnung bedarf daher spezieller medizinischer Expertise. „Die Ärzte, die medizinisches Cannabis verordnen, müssen ihre Patienten über die möglichen Beeinträchtigungen bei der Teilnahme am Straßenverkehr aufklären. Insbesondere sollten sie zu Beginn der Therapie vom Führen eines Fahrzeuges abraten, und zwar so lange, bis die unerwünschten Nebenwirkungen nicht mehr auftreten und sie trotz Krankheit fahrsicher sind", empfiehlt Lacroix.

Darüber hinaus müssten aber auch die Patienten selbst ihre Fahrtüchtigkeit im Auge behalten und im Zweifelsfall auf das Fahren verzichten. „Sie werden im Straßenverkehr genauso behandelt wie andere Patienten, die unter einer Dauermedikation stehen, die zum Beispiel ein psychoaktives Arzneimittel verordnet bekommen haben", erklärt Lacroix.

Problematisch ist, dass Cannabisblüten, die lose von den Apotheken auf Rezept abgegeben werden, über keinen Beipackzettel verfügen und von den Patienten selbst in Kleinstmengen, zum Teil bis unter 0,1 Gramm, dosiert werden müssen. Das Rezept muss daher eindeutige Angaben zum Drogenmaterial, zur Darreichungsform und zu den Einzel- und Tagesdosen enthalten.

„Von den Cannabispatienten wird ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Verantwortlichkeit im Umgang mit der Medikation und bei Auftreten von Nebenwirkungen erwartet", sagt Lacroix. Wenn das THC im Blut aus einer bestimmungsgemäßen Einnahme eines für den konkreten Krankheitsfall verschriebenen cannabisbasierten Arzneimittels herrührt und die Einnahme die Fahrtüchtigkeit nicht beeinträchtigt, kommt es nicht zu Sanktionierungen gemäß dem Straßenverkehrsgesetz (StVG). Bei missbräuchlicher Einnahme derartiger Arzneimittel droht hingegen nicht nur eine Sanktionierung nach dem StVG, sondern zusätzlich der Verlust der Fahrerlaubnis. Patienten sollten deshalb eine ärztliche Bescheinigung über ihre Therapie mit cannabisbasierten Medikamenten oder eine Kopie des aktuellen Rezeptes über medizinisches Cannabis mit sich führen.

„Es ist nicht einfach, zu bestimmen, welchen Einfluss der Gebrauch von medizinischem Cannabis auf das Fahrvermögen hat", fasst Lacroix das Problem zusammen. Die im Blut festgestellte THC-Konzentration entspreche oft nur zu einem geringen Grad der messbaren Beeinflussung. Auch lasse die THC-Konzentration im Blut keine sicheren Rückschlüsse auf die Menge an THC zu, die tatsächlich geraucht oder eingenommen wurde. Die Polizei sollte zudem bei einem Anfangsverdacht in Betracht ziehen, dass der Fahrer Cannabis auch wegen einer medizinisch-indizierten Medikation eingenommen haben könnte. Zu prüfen wäre dann, ob Anhaltspunkte für eine nicht bestimmungsgemäße Einnahme vorliegen. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Wie Autofahrer jetzt Winterpannen vorbeugen
Wed, 29 Nov 2017 12:48:35 +0100
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Schwache Batterien, defekte Reifen oder Motorschäden sind doch heute kein Thema mehr? Autofahrer, die so denken, unterliegen nicht nur einem Fehlurteil. Sie sind auf dem besten Weg, selbst mit einem dieser Defekte in der kommenden Wintersaison konfrontiert zu werden. In der Pannenstatistik repräsentieren allein diese drei Gründe mehr als die Hälfte aller Fälle, in denen die Fahrt im Jahr 2016 nicht ohne die Hilfe eines Pannenhelfers fortgesetzt werden konnte. Die Experten von Aral haben die wichtigsten vier Technikbereiche untersucht, in denen Autofahrer ihr Fahrzeug selbst mit wenigen Handgriffen auf die bevorstehenden Wintermonate vorbereiten können.


Batterie: Die Energiequelle steht in vielen Fahrzeugen unter Dauerstress. Die Zahl der elektrisch betriebenen Funktionen wie Sitzheizung, Navigationsgerät oder Lademöglichkeiten für Laptops steigt und trifft oft auf ein unzureichendes Batteriemanagement. Kommt dann noch ein häufiger Kurzstreckenbetrieb dazu, in dem die Batterie praktisch nie restlos aufgeladen wird, fehlt die Kraft für einen Kaltstart im Winter. Zum Batteriecheck vor dem ersten Wintereinbruch gehört die Pflege der Kontakte, die mit einem Tuch getrocknet und gesäubert werden sollten. So verhindert man das stille Entladen der Batterie durch Kriechstrom.


Reifen: Zum jetzt anstehenden Wechsel von Sommer- auf Winterreifen gehört ganz selbstverständlich die Überprüfung der Profiltiefe. 1,6 Millimeter Restprofil genügen zwar dem Gesetzgeber, aber keineswegs den Anforderungen von verschneiten oder gar vereisten Straßen. Vier Millimeter sollten es mindestens sein. An einer der rund 2450 Aral-Tankstellen in Bundesgebiet kann außerdem auch der Reifendruck überprüft werden. Früher wurde für Fahrten auf Schnee und Eis häufig noch ein niedrigerer Reifendruck empfohlen, doch das verschlechtert nicht nur die Traktion und das Fahrverhalten, sondern lässt außerdem den Kraftstoffverbrauch steigen. Apropos Reifendruck: Sich vollständig auf die automatischen Kontrollsysteme an Bord zu verlassen, ist keine gute Idee. Funktionsstörungen oder falsch interpretierte Warnungen der Reifendruckkontrollsysteme haben inzwischen ebenfalls einen festen Platz in der Pannenstatistik.


Motorenöl: Speziell im Winter ist die eigenhändige Füllstandskontrolle und die Überprüfung des Wechselintervalls wichtig. Denn schon vor Ablauf der eigentlich vorgesehenen Laufleistung oder der Zeitspanne bis zum nächsten Ölwechsel können sich Fremdstoffe im Schmierstoff anreichern. Diese führen zu einem Eindicken des Öls. Besonders kritisch: Kondenswasser kann sich in der Motorlüftung ansammeln und bei Frost den Start des Aggregats unmöglich machen. Der Anlasser schafft es dann nicht mehr, die Kurbelwelle durchzudrehen. Bei der Auswahl des Motorenöls liegen vollsynthetische Schmierstoffe vorn. Gegenüber den dickflüssigen mineralölbasischen Varianten sinkt der Energiebedarf beim Start um rund ein Viertel. Bei einer angeschlagenen Batterie kann das den entscheidenden Unterschied ausmachen. Die passenden Motoröle erhalten Autofahrer beispielsweise an Aral-Tankstellen.


Scheibenreiniger: Die Investition in spezielle Scheibenreiniger lohnt sich in mehrfacher Hinsicht. Frostschutzzusätze verhindern nicht nur ein Einfrieren des Waschwassers, sondern sind auch in der Reinigungsleistung Hausmittelchen wie Spiritus klar überlegen. Billige Zusätze können außerdem Materialien wie Kunststoffe und selbst den Lack angreifen. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Die technische Überwachung durch die entsprechenden Organisationen in Deutschland deckt insbesondere bei älteren Kleintransportern und leichteren Nutzfahrzeugen immer wieder ‚erhebliche Mängel‘ auf. Mit dieser Beurteilung fallen mehr als 20 Prozent der Lkw durch die Hauptuntersuchung (HU), wie der Verband der Technischen Überwachungsvereine (VdTÜV) in seinem Nutzfahrzeug-Report 2017 berichtet. Mehr als eine Million Ergebnisse der gesetzlich vorgeschriebenen HU flossen dort ein. Schwere Lkw und Zugmaschinen schneiden in der Mängelstatistik etwas besser ab als der Durchschnitt.

Die Untersuchungsergebnisse dokumentieren wenig überraschend, dass Nutzfahrzeuge oft im Einsatz und hohen Belastungen ausgesetzt sind. Dementsprechend ergab die TÜV-Statistik, deren Daten in den Jahren 2016 und 2015 erhoben wurden, insbesondere bei Transportern und Lkw in den mittleren Gewichtsklassen Mängel über dem Durchschnitt: Bei 21,7 Prozent der Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen stellten die Prüfer erhebliche Mängel fest, bei Fahrzeugen zwischen 7,5 und 18 Tonnen waren es sogar 22,8 Prozent.

Zu besseren Ergebnissen gelangten die TÜV-Prüfer bei schweren Lkw über 18 Tonnen. Von ihnen bekamen lediglich 18,1 Prozent ‚erhebliche Mängel‘ bescheinigt. Damit lag diese Fahrzeugkategorie unter dem Durchschnitt aller Nutzfahrzeuge von 21,4 Prozent. Richard Goebelt, Leiter des Bereiches Mobilität des VdTÜV, erklärt die niedrigeren Mängelquoten bei den schweren Fahrzeugen damit, dass „die Flottenbetreiber durch vorausschauende Wartung ihre Fahrzeuge auf der Straße halten müssen". Der Ausfall eines Transportes innerhalb der Logistikkette bringe gravierende finanzielle Haftungsrisiken mit sich.

Sorge bereiten kleinere Transporter, die fünf Jahre und älter sind, wegen ihrer von den TÜV-Prüfern häufig festgestellten Bremsenmängel. Derartige Beanstandungen liegen laut dem aktuellen Nutzfahrzeug-Report des VdTÜV bei einzelnen Modellen bereits nach fünf Jahren bei über 10 Prozent. Angesichts der hohen Geschwindigkeiten, die diese Fahrzeuge erreichen können, und ihrem häufigen Einsatz im belebten Stadtverkehr werten die TÜV-Experten diese Mängelquote als ein Sicherheitsrisiko: „Unternehmen sollten hier mehr Wert auf regelmäßige Wartung ihrer Fahrzeugflotten legen", fordert Goebelt.

Andere sicherheits- und umweltrelevante Mängel an Nutzfahrzeugen, die von den Prüfern bei der Hauptuntersuchung häufig beanstandet werden, sind laut VdTÜV defekte Scheinwerfer sowie Ölverlust an Motor und Antrieb. Nach Auskunft des Verbandes fallen rund elf Prozent der fünfjährigen Fahrzeuge mit erheblichen Mängeln an der hinteren Beleuchtung auf. Und nach fünf Jahren zeigen bereits fünf Prozent der Fahrzeuge Öl-Lecks. Dies könne zu gefährlichen Fahrzeugbränden sowie zur Verschmutzung der Umwelt führen.

Unwohl ist den Prüforganisationen auch bei dem Gedanken daran, dass nur Fahrzeuge, die hierzulande zugelassen wurden, auf ihre sicherheitsrelevanten Mängel nach dem Vorbild der Technischen Überwachung in Deutschland hin gecheckt werden. Allein im Jahr 2015 seien jedoch auf deutschen Autobahnen etwa 40 Prozent der mautpflichtigen Kilometer von ausländischen Lkw zurückgelegt worden, über deren technischen Zustand nichts bekannt sei, warnt der VdTÜV. Daher sollten die Unterwegskontrollen durch die nach Bundes- und Landesrecht zuständigen Behörden verstärkt werden, empfiehlt VdTÜV-Experte Goebelt. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Kia Stinger GT jetzt mit Sportabgasanlage
Fri, 24 Nov 2017 11:41:58 +0100
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Das schnellste Kia-Serienmodell Stinger GT wird mithilfe eines 272 kW/370 PS starken Twin-Turbo-V6-Benziners in 4,9 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt. Den entsprechend kernigen Sound liefert nun eine Edelstahl-Sportabgasanlage mit Klappensteuerung. Dieser speziell für den Stinger 3.3 T-GDI GT entwickelte Abgasstrang setzt hinter dem Katalysator an, verfügt über eine EG-Genehmigung und ist ab sofort für 2599 Euro als optionales Zubehör erhältlich.


Die Heckansicht des GT-Modells mit den serienmäßigen Doppel-Twin-Endrohren wird durch die neue Auspuffanlage nicht verändert. Die in den äußeren Rohren montierten Abgasklappen werden geschwindigkeitsabhängig geregelt. Aktivieren lässt sich die Klappensteuerung mit einem Schalter im Armaturenbrett. Im geschlossenen Zustand gibt die neue Abgasanlage der Sportlimousine einen markanten, sonoren Klang. Bei geöffneten Klappen entfaltet der Sechszylinder einen satten Sound, der das dynamische Fahrerlebnis emotional abrundet.


Der 4,83 Meter lange Stinger, der Ende Oktober zu den Kia-Händlern rollte, ist durch die Gran-Turismo-Klassiker inspiriert und verbindet Leistungsstärke mit elegantem Design und einem luxuriösen, geräumigen Interieur. Neben dem 3,3-Liter-V6-Benziner sind ein 2,0-Liter-Turbobenziner (188 kW/255 PS) und ein 2,2-Liter-Turbodiesel (200 PS/147 kW) erhältlich, die jeweils mit einem Achtstufen-Automatikgetriebe gekoppelt sind. Je nach Motorisierung wird der Stinger mit Heck- oder Allradantrieb angeboten. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Ford investiert mehr als 750 Millionen Euro in die Fertigung der nächsten Generation des Ford Kuga in Valencia/E. Mit diesem Betrag erhöht sich die Gesamtsumme, die der Autohersteller seit 2011 in Valencia investiert hat, auf rund drei Milliarden Euro. Die neue Investition trägt dazu bei, die Arbeitsplätze am Ford-Standort in Valencia zu sichern. Sie baut auf Kosteneffizienz und Produktivitätsverbesserungen beim Management, der Gewerkschaft und der Belegschaft auf.

„Diese Großinvestition bestätigt deutlich unser anhaltendes Engagement in der Region Valencia und in Spanien als einem unserer wichtigsten Produktionsstandorte in Europa", sagte Steven Armstrong, President and CEO, Ford of Europe, Middle East and Africa.

Heute sind rund 25 Prozent aller in Europa verkauften Pkw-Neuwagen SUV. Der Ford Kuga macht knapp 50 Prozent des Produktionsvolumens in Valencia aus, der europäische Absatz des Kuga liegt mit 126.900 Exemplaren in diesem Jahr 22 Prozent über dem Vorjahresniveau. Das Mittelklasse-SUV belegt den dritten Platz der meistverkauften Modelle von Ford in Europa, gleich hinter dem Ford Fiesta und dem Ford Focus.

Seit der Gründung der Fahrzeug- und Motorenfabrik in Valencia im Jahre 1976 produzierte Ford dort mehr als 12 Millionen Fahrzeuge sowie 16 Millionen Motoren, und ist damit einer der führenden spanischen Automobilexporteure. Außer dem Kuga laufen dort auch die Nutzfahrzeugmodelle Tourneo und Transit Connect sowie die Pkw-Modelle Mondeo, S-Max und Galaxy vom Band. In Valencia werden mehr unterschiedliche Modelle als in jedem anderen europäischen Ford-Werk hergestellt. Rund 90 Prozent der dort produzierten Fahrzeuge werden in mehr als 75 Länder exportiert, unter anderem auch in die USA. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Am 30. September 2017 fährt Andrea Hübner gegen 2:40 Uhr mit ihrem Auto nach Hause. Eine Person am Straßenrand macht sie auf einen Unfall aufmerksam. Als die 36-Jährige neben der Straße ein Auto entdeckt, klettert sie in den wassergefüllten Graben und kümmert sich dort um den verletzten Fahrer. Für ihr engagiertes Handeln haben der Automobilclub von Deutschland (AvD) und Goodyear Andrea Hübner aus Elsfleth zur ‚Heldin der Straße‘ des Monats Oktober gekürt. „Niemand sollte in einer solchen Situation alleine sein", betont die 36-Jährige im Nachgang.

Da der schwer verletzte Fahrer bei Bewusstsein war, begann die Ersthelferin, mit ihm zu sprechen und ihn wach zu halten. Zudem stützte sie seinen gebrochenen Arm und hielt derweil den Kopf des Verletzten über Wasser. Überwindung hat der Gang ins Wasser Andrea Hübner nicht gekostet: „Ich habe in dem Moment einfach funktioniert." Nachdem die Rettungskräfte eingetroffen waren, unterstützte sie diese noch bei der Versorgung des Verletzten, ehe sie nach knapp 30 Minuten im Wasser von einem Polizisten abgelöst wurde.

„Realisiert habe ich das Ganze erst Tage später", beschreibt die mutige Helferin ihre Eindrücke in der Nacht des Unfalls. Ohne ihren Einsatz hätte der schwer verletzte Fahrer möglicherweise nicht überlebt. Für ihr selbstloses Handeln verdient Andrea Hübner den Titel ‚Held der Straße‘ des Monats Oktober 2017. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Škoda baut ab 2020 E-Fahrzeuge in Tschechien
Mon, 20 Nov 2017 11:43:37 +0100
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Škoda wird seine rein elektrisch angetriebenen Modelle am Standort Mladá Boleslav produzieren. Bereits ab 2019 fertigt Škoda Elektrokomponenten für Plug-in-Hybrid-Modelle mehrerer Volkswagen-Konzernmarken. „Unsere Zukunft wird elektrisch", sagt Škoda Auto-Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier. „Bis 2025 planen wir fünf rein elektrisch angetriebene Modelle in unterschiedlichen Segmenten anzubieten. Wir freuen uns, dass der erste rein batterieelektrische Škoda in der Tschechischen Republik gebaut wird. Diese Entscheidung unterstreicht das große Vertrauen des Konzerns in die Škoda-Belegschaft. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Marke Škoda und des Automobilstandortes Tschechien", so Maier weiter.


Das erste elektrifizierte Serienmodell von Škoda kommt 2019 auf den Markt: der Superb mit Plug-in-Hybridantrieb, soll im Werk Kvasiny vom Band laufen. 2020 folgt das erste rein batterieelektrische Modell in Mladá Boleslav.


Die Elektrifizierung der Škoda-Modellpalette und die Fertigung von Elektrokomponenten für den Volkswagen Konzern gehören zu den Eckpfeilern der sogenannten ‚Škoda-Strategie 2025‘. Weitere zentrale Handlungsfelder sind die Digitalisierung von Produkten und Prozessen, die Eroberung neuer Märkte sowie die Erweiterung der Geschäftsfelder vom klassischen Automobilbau um Mobilitätsdienstleistungen. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Licht-Test 2017: Jeder Zehnte ein Blender
Mon, 20 Nov 2017 11:21:41 +0100
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Jeder dritte Pkw fährt mit mangelhaftem Autolicht, jeder zehnte blendet andere Verkehrsteilnehmer. Das ist das Ergebnis des Licht-Tests 2017. Meisterbetriebe der Kfz-Innungen haben im Oktober an mehreren Millionen Fahrzeugen die Beleuchtungen überprüft. Insgesamt 90.000 dieser Tests flossen in die jetzt von Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) und Deutscher Verkehrswacht (DVW) veröffentlichte Statistik ein. Die Bilanz: An 32,7 Prozent der Pkw wurde die Lichtanlage beanstandet. Damit hat sich die Anzahl an Pkw mit Mängeln im Vergleich zu 2016 um 0,7 Prozentpunkte verschlechtert.

Ganz oben auf der Mängelliste stehen nach wie vor die Hauptscheinwerfer mit 23,2 Prozent (2016: 21,3 Prozent). Gestiegen ist sowohl der Anteil der Blender mit zu hoch eingestellten Scheinwerfern (2017: 10 Prozent / 2016: 9,6 Prozent) als auch die Quote zu niedrig eingestellter Frontlichter, welche die Straße nicht richtig ausleuchten (2017: 9,9 Prozent / 2016: 8 Prozent). Bei 3715 der statistisch erfassten Fahrzeuge war ein Hauptscheinwerfer komplett ausgefallen (2017: 4,1 Prozent / 2016: 4,5 Prozent), bei 326 Pkw sogar beide (2017: 0,4 Prozent / 2016: 0,7 Prozent). In 8,6 Prozent der Tests fiel die rückwärtige Beleuchtung auf (2016: 8,3 Prozent) und in vier Prozent das defekte Bremslicht (2016: 3,9 Prozent).

Der Licht-Test wird gemeinsam von ZDK und DVW organisiert. Die Renault Deutschland lobte sogar einen Mégane als Hauptpreis aus; Schirmherr ist der Bundesverkehrsminister. Partner der Aktion 2017 sind neben Renault auch Osram, Auto Bild, Fuchs Schmierstoffe, der Zentralverband der Augenoptiker und der ADAC. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Besser sichtbar auf den Schulweg
Mon, 20 Nov 2017 11:11:35 +0100
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Vom Herbst bis ins Frühjahr hinein machen sich viele Kinder in der Dämmerung oder gar im Dunkeln auf den Schulweg. Dafür sorgt der in Deutschland übliche frühe Schulbeginn morgens um 8.00 Uhr in Kombination mit Nachmittagsbetreuung und Ganztagsschulen. „Damit steigt die Gefahr, dass die Kleinen von Autofahrern übersehen werden", sagt Stefanie Ritter, Unfallforscherin bei Dekra.


Schon tagsüber können Kinder die Geschwindigkeit von Fahrzeugen kaum richtig einschätzen. „Wenn sie die Scheinwerfer eines Autos im Dunkeln klar erkennen, können sie sich nicht vorstellen, dass der Autofahrer sie nicht sieht", sagt die Expertin. Daher sei es besonders wichtig, dass die jüngsten Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sind. Ein Autofahrer nimmt einen hell gekleideten Fußgänger bei Dunkelheit schon wahr, wenn er noch 40 bis 50 Meter entfernt ist. In normal bunter Alltagskleidung ist er dagegen erst aus einem Abstand von 25 bis 30 Metern erkennbar.


Mit blinkenden Lichtern oder retroreflektierende Materialien sind die Kleinen im Dunkeln sogar bis zu 150 Meter weit zu sehen. Idealerweise sind die Reflektoren und Blinker an Stellen angebracht, die bewegt werden, also an Armen, Beinen und Füßen, und zwar so, dass das Kind rundherum sichtbar ist. Auffällig sind auch Warnwesten mit Reflektoren, gelbe Sicherheitskrägen und zB. die roten, reflektierenden Dekra-Mützen. Um morgendliche Styling-Diskussionen zu vermeiden, sollten die Kinder beim Kauf der reflektierenden Bekleidung mitentscheiden dürfen. Schulranzen, die der DIN 58124 entsprechen, sind übrigens ausreichend mit Reflektoren ausgestattet.


Falls Kinder mit dem Fahrrad zur Schule fahren, müssen die Eltern darauf achten, dass Vorder- und Rücklicht funktionieren und das Fahrrad mit den gesetzlich vorgeschriebenen Reflektoren ausgestattet ist. „Wichtig ist aber auch, dass die Kinder morgens rechtzeitig das Haus verlassen", sagt Unfallforscherin Ritter. „Dann können sie ihren gewohnten und im Vorfeld eingeübten Schulweg gehen. So geraten sie nicht in Versuchung, unter Zeitdruck gefährliche Abkürzungen einzuschlagen oder Straßen an ungesicherten Stellen zu überqueren." (dpp-AutoReporter/wpr)


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Wenn die Straße enger wird, kommt oft das Reißverschlussverfahren zur Anwendung: Diese einfache Methode trägt maßgeblich dazu bei, den Verkehrsfluss zu erhalten. Doch was in der Theorie gut gemeint ist, führt in der Praxis immer wieder zu Konflikten. Ob Baustelle, Unfall oder Ende einer Ausbaustrecke: das Reißverschlussverfahren ist auf Straßen mit mehreren Fahrstreifen immer dann angesagt, wenn ein Fahrstreifen nicht durchgängig befahren werden kann oder ganz endet. Laut § 7 Absatz 4 der Straßenverkehrsordnung ist „den am Weiterfahren gehinderten Fahrzeugen der Übergang auf den benachbarten Fahrstreifen" zwingend zu ermöglichen - und zwar so, dass sie sich jeweils im Wechsel nach einem Fahrzeug einordnen können, das auf dem durchgehenden Fahrstreifen fährt.


In der Praxis entzünden sich Konflikte immer wieder daran, an welcher Stelle die Fahrzeuge der endenden Fahrspur am besten einfädeln. Aber auch dies hat der Gesetzgeber klar geregelt: So sollen sich die Fahrzeuge „unmittelbar vor Beginn der Verengung" einordnen können.


Tatsächlich wechseln viele Autofahrer schon weit vorher auf den durchgehenden Fahrstreifen. „Natürlich dürfen sich Fahrzeuge schon davor einfädeln, aber das ist wenig sinnvoll", sagt Luigi Ancona, Unfallexperte bei DEKRA. „Dabei wird viel Platz verschenkt und je nach Verkehrsaufkommen kann ein Rückstau entstehen oder sich verlängern." Autofahrer sollten wissen, dass sie nur direkt vor der Verengung Anspruch aufs Einfädeln haben, weil das Reißverschlussverfahren nur hier greift. „Der Fahrstreifen, der endet, soll und kann bis zum Schluss ausgenutzt werden. Autofahrer, die bis zum Hindernis vorfahren, verhalten sich also korrekt", betont der Experte.


Allerdings sollte man, wenn das Ende der eigenen Fahrspur absehbar ist, seine Geschwindigkeit an die der Fahrzeuge des durchgehenden Fahrstreifens anpassen, um ein flüssiges Einfädeln zu ermöglichen. Autofahrer sollten nicht nur den Blinker setzen, sondern auch darauf achten, ob der (hoffentlich intelligente) Fahrer nebenan genügend Platz zum Wechseln der Fahrspur lässt, und sich gegebenenfalls per Blickkontakt verständigen.


Oft hilft es auch, schon im Vorfeld versetzt zu den Fahrzeugen auf dem durchgehenden Fahrstreifen zu fahren, um deutlich zu machen, in welche Lücke man einfädeln möchte.


Auch bei der Zusammenführung von Fahrspuren hilft außerdem der Sicherheitsabstand zum Vorausfahrenden. Vor allem bei höheren Geschwindigkeiten ist das wichtig, damit ein Anhalten möglich ist, wenn das vorausfahrende Fahrzeug plötzlich bremst.


Und: Keine Regel ohne Ausnahme. Das Reißverschlussverfahren gilt nicht immer, wenn ein Fahrstreifen endet: Zum Beispiel nicht auf dem Einfädelungsstreifen an Autobahnauffahrten. Hier gilt § 18 Absatz 3 der Straßenverkehrsordnung, wonach der Verkehr auf der durchgehenden Fahrbahn Vorfahrt hat. Der Einfädelnde hat wegen der erheblichen Tempodifferenzen dort keinen Anspruch, dass ihm die Fahrzeuge auf der Autobahn Platz machen, sondern muss eine entsprechende Lücke abwarten. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Regeln im winterlichen Straßenverkehr
Thu, 16 Nov 2017 12:22:38 +0100
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Der Winter steht vor der Tür und mit ihm viele Risiken, die die kalte Jahreszeit für Auto und Fahrer mit sich bringt. Doch wer haftet eigentlich für Fahrzeugschäden durch Dachlawinen oder Rollsplitt? Und was passiert, wenn man mit der falschen Bereifung in einen Unfall verwickelt wird? Franz Eiber, Kfz-Experte bei A.T.U erklärt, welche Sonderregeln und speziellen Bußgeldverordnungen für den winterlichen Straßenverkehr gelten.


„Wer bei Glatteis oder Schnee mit dem Auto unterwegs ist, muss über eine entsprechende wintertaugliche Bereifung verfügen", so Franz Eiber. „Fahrer, die bei diesem Wetter mit Sommerreifen erwischt werden, kassieren einen Punkt in Flensburg und zahlen Bußgelder zwischen 60 und 120 Euro." Falls das Fahrzeug in einen Unfall verwickelt wird, drohen Schwierigkeiten mit der Kasko-Versicherung. Unter Umständen muss der Fahrzeugführer sogar dann eine Mithaftung übernehmen, wenn er gar nicht der Verursacher ist.


Wer zahlt, wenn Eisplatten vom Dach eines Lkw rutschen und die nachfolgenden Fahrzeuge beschädigen? Haftbar für solche Schäden ist der Lastwagenfahrer. Er ist verpflichtet, sein Fahrzeug vor dem Start in einen ordnungsgemäßen Zustand zu bringen, also von Schnee und Eis zu befreien. Pkw-Fahrer müssen ebenfalls dafür sorgen, dass die weiße Pracht nicht während der Fahrt vom Dach rutschen und so andere Verkehrsteilnehmer gefährden oder die eigene Sicht versperren kann. Das Bußgeld für ein schneebedecktes Autodach beläuft sich auf 25 Euro.


Sind die Scheiben im Winter vereist, reicht es nicht aus, einfach nur ein ‚Guckloch‘ frei zu kratzen. Wer so unterwegs ist, wird mit zehn Euro Bußgeld belangt. Schließlich fordert die Straßenverkehrsordnung eine ungehinderte Sicht. Dafür muss der Fahrer seine Autoscheiben vor dem Start vollständig von Schnee und Eis befreien. Unzulässig ist es, den Motor im Stand laufen zu lassen, damit das Eis schon mal antaut und sich leichter entfernen lässt. Wer es trotzdem tut, riskiert ebenfalls zehn Euro Bußgeld wegen unnötiger Lärmbelästigung und Umweltbelastung. Weitere fünf Euro sind fällig, wenn die Kennzeichen nicht freigelegt wurden.


Dachlawinen sorgen im Winter oft für böse Überraschungen. Wenn Schnee und Eis unkontrolliert von einem Hausdach abrutschen, kann ein erheblicher Schaden an den darunter parkenden Autos entstehen. Ob der Fahrzeughalter auf dem Schaden sitzen bleibt oder eventuell der Hauseigentümer dafür aufkommen muss, ist von Fall zu Fall verschieden. Entscheidend sind die regionalen Vorschriften, die generellen Witterungsbedingungen vor Ort, eventuell aber auch die jeweilige Lage des Hauses oder die Neigung des Daches. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte bei entsprechenden Wetterverhältnissen schon vor dem Abstellen seines Wagens ein kritischen Blick nach oben werfen.


Verschneite Verkehrsschilder sind kein Freibrief. Vorfahrts- und Stoppzeichen sind auch im schneebedeckten Zustand gültig, da man sie an ihrer Form jederzeit eindeutig erkennen kann. Bei Parkverbotsschildern muss der Autofahrer im Zweifelsfall aussteigen und sich das Schild genau ansehen. Auch beim Tempolimit können sich Ortskundige nicht mit einem zugeschneiten Verkehrszeichen herausreden. Ihnen wird unterstellt, dass sie die lokalen Geschwindigkeitsbegrenzungen sehr wohl kennen. Für Ortsunkundige gilt das nicht unbedingt. Rasen ist aber dennoch tabu, schließlich müssen Autofahrer ihre Geschwindigkeit den winterlichen Straßen- und Sichtverhältnissen anpassen.


Bei dichtem Schnee mit Sichtweiten unter 50 Metern beginnen die Bußgelder für zu schnelles Fahren bei 80 Euro. Mehr als 70 Kilometer zu schnell schlagen dann schließlich außerorts mit 600 Euro und innerorts mit 680 Euro zu Buche. Hinzu kommen zwei Punkte in Flensburg und ein Fahrverbot. Generell gilt: Ist die Sicht durch den Schneefall stark eingeschränkt, muss das Abblendlicht auch bei Tag eingeschaltet werden. Bei Zuwiderhandlungen sind innerhalb der geschlossenen Ortschaft 25 bis 35 Euro und außerhalb 60 bis 90 Euro plus ein Punkt in Flensburg fällig.

Wie ist die Haftung für Schäden am Auto durch Rollsplitt oder Streusalz geregelt? Das kommt darauf an: Wenn ein Fahrzeug im Vorbeifahren das Streugut von der Straße hochschleudert und dadurch ein anderes Auto beschädigt, dann muss der Betroffene das als unvermeidbar hinnehmen. Hat jedoch das Streufahrzeug beim Auswerfen auf die Straße den Schaden verursacht, dann ist dessen Halter dafür verantwortlich - in der Regel die Kommune oder ein beauftragter Streudienst. Allerdings muss dem Fahrer ein entsprechendes Verschulden nachgewiesen werden. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Mit Opel entspannt durch Eis und Schnee
Thu, 16 Nov 2017 12:11:10 +0100
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Die Nächte werden länger, frostiger, rutschiger. Höchste Zeit, sich auf die winterlichen Temperaturen und Straßenverhältnisse einzustellen - gerade im morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr. Opel-Modelle helfen mit vielen Sicherheits- und Komfortfeatures, die unwirtlichen Bedingungen erträglicher und die Fahrt sicherer zu machen: mit adaptivem Allradantrieb, IntelliLux LED Matrix-Licht oder Lenkrad- und Standheizung.

Je nach Modell bietet Opel ‚intelligente‘ Antriebssysteme von der elektronischen Traktionskontrolle IntelliGrip bis hin zum adaptiven Allradantrieb mit Torque Vectoring an. Bei IntelliGrip im neuen Opel Grandland X kann der Fahrer aus fünf Modi wählen - darunter auch Matsch und Schnee. Das System passt dann die Kraftverteilung an die Vorderräder an, lässt gegebenenfalls Schlupf zu, verändert die Schaltpunkte beim Automatikgetriebe sowie die Kennlinie des Gaspedals. Damit sind beste Traktion und stabiles Fahrverhalten gewährleistet.

Oder man setzt gleich auf Allradantrieb, um das Auto auch auf glattem Untergrund stabil zu halten. So packt beispielsweise der SUV-Bestseller Opel Mokka X mit seinem adaptiven 4x4 Allradantrieb (AWD) bei Schnee, Matsch und Eis fest zu. Die AWD-Technologie verteilt die Kraft je nach Fahrsituation stufenlos von verbrauchsschonenden 100 Prozent Frontantrieb auf bis zu jeweils 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse. Nach jedem Motorstart schaltet sich der 4x4-Antrieb kurzfristig zu, sobald der Fahrer das Kupplungspedal durchdrückt, um ein Durchdrehen der Räder beim Losfahren zu verhindern. Einmal unterwegs, fließt alle Kraft in der Regel nach vorn - es sei denn, die Fahrbahn- und Traktionsverhältnisse verlangen eine andere Verteilung.

Für ein Höchstmaß an Sicherheit sorgt der intelligente Allradantrieb mit Torque Vectoring im Opel Insignia - das innovativste System seiner Klasse. Anstelle eines konventionellen, offenen Hinterachsdifferenzials verfügt das Flaggschiff von Opel über zwei elektronisch gesteuerte Lamellen-Kupplungen, die eine präzisere, individuellere Kraftübertragung an jedes Rad sicherstellen. Um der Untersteuertendenz in engen Biegungen zu begegnen, leitet das System je nach Gasbefehl und Lenkeinschlag mehr Drehmoment an das kurvenäußere Hinterrad. Dies geschieht ohne weiteres Zutun des Fahrers in Sekundenbruchteilen. So stabilisiert sich das Fahrzeug, zudem lenkt der Insignia präziser in die Kurve ein und reagiert direkter auf Fahrbefehle. Das Auto bleibt so für den Fahrer stabiler und in jeder Situation einfacher beherrschbar.

Und wer jetzt noch keine Winterreifen aufgezogen hat, sollte dies schnellstmöglich nachholen, um vor unliebsamen Schlitterpartien besser gefeit zu sein. Faustregel beim Aufziehen von ‚alten‘ Winterreifen: Sie sollten eine Profiltiefe von mindestens vier bis fünf Millimetern aufweisen und nicht länger als sechs Saisons gefahren werden.

Zu Matsch, Eis und Schnee kommt noch, dass insbesondere Pendler in den Wintermonaten morgens und abends meist bei Dunkelheit im Auto sitzen. Dies gilt jedoch nicht für Opel-Fahrer: Sie sind mit adaptiven Voll-LED-Scheinwerfern von Mokka X bis Grandland X oder dem innovativen IntelliLux LED Matrix-Licht in den Modellen Astra und Insignia stets taghell unterwegs. IntelliLux LED passt den Lichtstrahl dank der einzelnen LED-Segmente auf jede Straßen- und Verkehrssituation optimal an, ohne dabei vorausfahrenden oder entgegenkommenden Verkehr zu blenden. Bei der jüngsten Generation des LED-Matrix-Lichts im Opel Insignia übernehmen insgesamt 32 LED-Segmente (16 auf jeder Seite) die diversen Fernlichtfunktionen, dazu sorgt eine aktive Kurvenlichtfunktion sowie ein integrierter LED-Fernlicht-Strahl mit bis zu 400 Meter Reichweite für Weitblick. Punkte, die bis dato im Dunkeln lagen, werden nun hell erleuchtet. Das macht die Fahrt nicht nur entspannter, sondern vor allem sicherer.

Doch schon vor dem Losfahren gilt: Lieber ein wenig mehr Zeit einplanen, um vor dem Start beispielsweise das Auto rundum vom Schnee zu befreien und die Scheiben freizukratzen. Auf Letzteres können Opel-Kunden aber auch getrost verzichten - wenn sie in ihrem Modell eine Standheizung an Bord haben. Dank Fernbedienung respektive Programmierung und einer entsprechenden Sensorik empfängt das Auto seine Besatzung am frostigen Morgen bereits mit der vorgewählten Temperatur - der Innenraum ist behaglich warm, die Scheiben sind und bleiben eisfrei und der Motor ist vorgewärmt. So ist die Werkslösung von Opel kein reines Wellness-Feature. Denn sie schont den Motor und sorgt für ein umweltfreundlicheres Startverhalten. Das Öl und der Katalysator gelangen zudem schneller auf Betriebstemperatur. Die Opel-Standheizung ist für die leichten Nutzfahrzeuge Vivaro und Movano ebenso wie für die Pkw-Modelle von Corsa über Astra, Cascada, Mokka X und Insignia bis hin zum Zafira erhältlich.

Ebenso hilfreich sind Antifrostsysteme wie die beheizbare Windschutzscheibe im Opel Insignia oder Grandland X. Ein Tastendruck genügt, um die unscheinbaren Heizdrähte in der Windschutzscheibe zu aktivieren und für glasklare Sicht zu sorgen. Auch mit diesem Feature gehört die Beschlagneigung bei feuchtkalter Witterung der Vergangenheit an, kritische ‚Blindflüge‘ sind passé. Heizbare Außenspiegel sorgen zudem für freie Sicht nach hinten.

Darüber hinaus haben einige Opel-Modelle weitere Funktionen in petto, um im Innenraum eine behagliche Atmosphäre zu schaffen - optional ist ein beheizbares Lenkrad erhältlich. Bereits in weniger als einer Minute spürt der Fahrer dann die wohlige Wärme in den Fingern.

Das Nonplusultra in Sachen Behaglichkeit sind die beheizbaren, vielfach einstellbaren und von der unabhängigen Aktion Gesunder Rücken e.V. zertifizierten Ergonomie-Vordersitze, die Opel für zahlreiche Pkw-Modelle im Programm hat. Neben vielfachen Einstellungsmöglichkeiten bieten die Premium-Ergonomie-Frontsitze im Astra und im Insignia auf Wunsch dabei eine einzigartige Kombination aus elektrischer Sitzwangenjustierung sowie Massage-, Memory- und Ventilations-Funktion. Im Winter beheizt, im Sommer belüftet, fühlen sich Fahrer und Beifahrer so zu jeder Jahreszeit und Temperatur in ihrem Sitz wohl. Der Clou: Auch die Fondpassagiere auf den beiden Außenplätzen von Astra, Insignia und Grandland X nehmen auf beheizbaren Polstern Platz.

Auf diese Weise können Fahrer und Passagiere getrost Winterjacke oder Handschuhe im Kofferraum verstauen. Dank der vielfältigen Heizoptionen von Opel fühlen sie sich von Fahrtbeginn an nicht nur wohl, sondern sind auch sicherer unterwegs. Denn so schränkt keine dicke Kleidung die Bewegungsfreiheit oder das passgerechte Anlegen des Sicherheitsgurtes ein. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Die Toyota-Edeltochter Lexus schreibt die Erfolgsgeschichte ihres Crossovers RX weiter. Um dem Modell noch mehr Attraktivität zu verleihen, präsentiert Lexus nun den brandneuen RX L mit einer dritten Sitzreihe. Seine Weltpremiere feiert er Ende November auf der Los Angeles Auto Show 2017. Der RX, der vor 20 Jahren den Siegeszug der Premium-Crossover einleitete, wird seine elegante Linienführung bewahren und gleichzeitig das Raumangebot erweitern. Damit bietet der RX L zwei zusätzliche Sitzplätze und mehr Gepäckraum.


Für Europa wird der RX L mit Hybridantrieb (RX 450hL) und in weiteren Märkten als Benziner (RX 350) erhältlich sein. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Lust auf Autokauf ungebrochen
Thu, 16 Nov 2017 10:45:34 +0100
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Dieselskandal hin, neue Mobilitätskonzepte her: Die Lust der Deutschen auf den eigenen fahrbaren Untersatz ist ungebrochen. 13 Prozent der Bundesbürger planen, sich innerhalb von drei Monaten ein Auto zu kaufen. Vor allem Neuwagen sind gefragt - und die dürfen auch gern etwas teurer sein. Das zeigt die aktuelle Ausgabe des halbjährlich erhobenen CreditPlus-Verbraucherindex, für den das Marktforschungsinstitut Toluna 2.000 Deutsche repräsentativ befragt hat.

Insgesamt hat sich die Anschaffungsneigung der Deutschen in Bezug auf Automobile recht stabil gehalten: Im Frühjahr 2017 planten mit 14 Prozent nur geringfügig mehr Deutsche, sich innerhalb von drei Monaten ein Auto zu kaufen, als jetzt im Herbst. Vor einem Jahr lag diese Quote mit elf Prozent etwas unter dem aktuellen Wert.

Die Nachfrage nach Neuwagen ist doppelt so hoch wie die nach Gebrauchten: Zwei von drei Deutschen, die einen Autokauf planen, möchten sich einen Neuwagen anschaffen - einen Gebrauchten strebt einDrittel an. Die fahrbaren Untersätze dürfen auch gern etwas mehr kosten: 30 Prozent der Autokäufer in spe wollen zwischen 12.500 und 25.000 Euro ausgeben. Vor einem Jahr suchten nur 27 Prozent in diesem Preissegment, im vergangenen Frühling 28 Prozent. Für Autos der Preisklasse ab 25.000 Euro interessieren sich aktuell 29 Prozent, der gleiche Anteil wie vor einem Jahr.

Die gestiegene Nachfrage nach Autos ab 12.500 Euro spiegelt sich auch in der erlebten Preisentwicklung auf dem Automobilmarkt wider: 47 Prozent der Deutschen sind der Überzeugung, dass PKW in den vergangenen fünf Jahren teurer geworden sind - nur vier Prozent meinen, die Preise seien gesunken. 21 Prozent sehen die Anschaffungskosten für Automobile auf einem gleichbleibenden Niveau.

Im August und September 2017 wurden 2000 Personen ab 14 Jahren online durch das Marktforschungsinstitut Toluna befragt. Die Studie ist repräsentativ für die deutsche Bevölkerung. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Der alternative Energieträger Wasserstoff liefert nicht nur einen wichtigen Beitrag zur weltweiten CO2-Reduktion, sondern kann bis 2050 mehr als 30 Millionen neue Jobs schaffen und ein jährliches Geschäftsvolumen von 2,5 Milliarden US-Dollar generieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Beratungsunternehmens McKinsey und des Wasserstoff-Rats, in dem unter anderem Fahrzeughersteller wie Toyota und verschiedene Energieunternehmen zusammengeschlossen sind.

Der am Rande der Weltklimakonferenz in Bonn vorgestellte Report ‚Hydrogen, Scaling up‘ skizziert einen Fahrplan für die großflächige Einführung von Wasserstoff und dessen Auswirkungen auf die Energiewende. In großem Maßstab könnte Wasserstoff im Jahr 2050 demnach fast ein Fünftel des Energiebedarfs decken. Dadurch würden die jährlichen CO2-Emissionen im Vergleich zu heute um etwa sechs Gigatonnen sinken, wodurch Wasserstoff mit fast 20 Prozent zur Begrenzung der Erderwärmung auf maximal zwei Grad Celsius beitrüge.

Allein im Mobilitätssektor sieht der Wasserstoff-Rat ein Potenzial von zehn bis 15 Millionen Pkw und 500.000 Lkw, die mit Wasserstoff betrieben werden. Doch auch in anderen Bereichen wie bei Industrieprozessen und Rohmaterialien, der Wärmegewinnung sowie bei Stromerzeugung und -speicherung ist ein Einsatz möglich. Bis 2050 könnte sich die jährliche Wasserstoff-Nachfrage auf nahezu 80 Exajoule (EJ) verzehnfachen, was 18 Prozent des Gesamtenergiebedarfs im Zwei-Grad-Szenario 2050 entspräche. In einer Zeit, in der die Weltbevölkerung um zwei Milliarden Menschen wächst, bieten Wasserstofftechnologien die Möglichkeit für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum.

„Die Welt im 21. Jahrhundert muss zu einem CO2-armen Energiebedarf übergehen", erklärt Takeshi Uchiyamada, Vorstand der Toyota Motor Corporation und einer der Vorsitzenden des Wasserstoff-Rats. „Wasserstoff ist eine unverzichtbare Ressource, um diesen Übergang zu schaffen, weil er Wind-, Solar- und andere erneuerbare Energien speichern und transportieren kann, um Verkehrsmittel und andere Dinge anzutreiben. Der Wasserstoff-Rat hat sieben Einsatzgebiete für Wasserstoff identifiziert, weshalb wir Regierungen und Investoren ermutigen, ihm eine herausragende Rolle in ihren Energieplänen zuzuweisen. Je früher wir die Wasserstoff-Wirtschaft in Gang bringen, umso besser. Wir sind alle bestrebt, dies Wirklichkeit werden zu lassen."

Dieses Ziel erfordert allerdings erhebliche Investitionen: rund 20 bis 25 Milliarden US-Dollar pro Jahr, insgesamt 280 Milliarden US-Dollar bis 2030. Mit den richtigen Rahmenbedingungen - inklusive langfristiger stabiler Koordination und Anreize - hält die Studie diese Investitionen jedoch für machbar. Weltweit werden bereits mehr als 1,7 Billionen US-Dollar pro Jahr in den Energiebereich investiert, darunter 650 Milliarden US-Dollar für Öl und Gas, 300 Milliarden US-Dollar für erneuerbare Energien und mehr als 300 Milliarden US-Dollar für die Automobilindustrie.

„Die Studie bestätigt, dass Wasserstoff eine zentrale Rolle in der Energiewende spielt, und ermutigt uns, den großflächigen Einsatz zu unterstützen. Wasserstoff wird in bestimmten Sektoren und Regionen unverzichtbar für die Energiewende sein. Je früher das passiert, desto eher werden wir in der Lage sein, die Vorzüge von Wasserstoff für Wirtschaft und Gesellschaft zu genießen", erklärt Benoît Potier, Vorstand von Air Liquide. „Die Technologien sind ausgereift, die Branchenvertreter engagiert. Wir brauchen konzertierte Bemühungen aller Interessenträger, um dies zu erreichen."

Die Vorstellung des neuen Fahrplans erfolgte im Rahmen des ‚Sustainability Innovation Forum‘ in Anwesenheit von 18 verantwortlichen Mitgliedern des Wasserstoff-Rats - angeführt von den Vorsitzenden Takeshi Uchiyamada und Benoît Potier und unterstützt von verschiedenen Partnern. Das Gremium fordert Investoren, politische Entscheidungsträger und Unternehmen dazu auf, gemeinsam den flächendeckenden Einsatz von Wasserstoff zu beschleunigen und so die Energiewende voranzutreiben.

Neben Toyota gehören dem Wasserstoff-Rat unter anderem Fahrzeughersteller wie Audi, BMW, Daimler, General Motors, Honda, Hyundai und Kawasaki sowie Energie- und Technologieunternehmen wie Air Liquide, Alstom, AngloAmerican, Engie, Shell, Statoil, Linde und Total an. (dpp-AutoReporter/wpr)


text 25 Jahre Renault Twingo
Wed, 15 Nov 2017 11:45:07 +0100
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Ein Kultmobil wird 25 Jahre alt: Im Oktober 1992 debütiert der Renault Twingo auf dem Pariser Automobilsalon; Der Kleinwagen mit dem Konzept eines Monospace, charmanten Kulleraugen und zwei weit öffnenden Türen war eine Sensation und er eroberte die Herzen im Sturm. Ein Vierteljahrhundert später ist bereits die dritte Modellgeneration des kompakten City Cars auf dem Markt. Auch sie entspricht mit ihrem Heckmotorkonzept so ganz und gar nicht den gängigen automobilen Konventionen. Dafür steht auch der aktuelle Twingo mit seiner ausgeprägten Agilität, dem variablen Raumkonzept und dem markanten Design ganz in der Tradition seiner Vorgänger.


Auf den ersten Blick sieht der nur 3,43 Meter lange Winzling aus wie ein Van im Mini-Format. Motor-, Fahrgast- und Kofferraum bilden eine Einheit, ganz wie beim großen Markenbruder Espace. Der Name des selbstbewussten Straßenflohs verheißt Schwung, Fröhlichkeit und Pfiff. Passend dazu grinst das Unikum seine Umwelt aus zwei großen, freundlich blickenden Scheinwerfern an. Vor allem Frauen erliegen diesem Augenaufschlag, wie die Statistik belegt: Rund zwei Drittel der Twingo Käufer sind weiblich.


Der Twingo ist jedoch mehr als nur ein jugendlicher Charmeur, er bietet auch handfeste praktische Vorzüge. Im Innenraum überrascht der Kleinwagen mit Platz in Hülle und Fülle. Besonderer Clou ist die um 17 Zentimeter in Längsrichtung verschiebbare Rücksitzbank - je nachdem ob mehr Fuß- oder Kofferraum benötigt wird.


Als einzige Motorisierung dient anfangs ein 55 PS starker 1,2-Liter-Vierzylinder. Mit gerade einmal zwei Posten ist auch die Liste der Extras eher übersichtlich: Klimaanlage und Faltdach. Im Lauf der Modellkarriere erstarkt das Aggregat auf 60 PS. Außerdem stellt ihm Renault später einen deutlich kräftigeren 75-PS-Motor zur Seite. Das Konzept ist so erfolgreich, dass der Twingo in Europa 15 Jahre lang ohne einschneidendes Facelift vom Band läuft. Allein in Deutschland verkauft Renault 517.600 Exemplare des charmanten Minis. Insgesamt fertigt der französische Hersteller rund 2,5 Millionen Twingo. Damit gehört der kompakte Monospace zu den am häufigsten und längsten gebauten Modellen der Marke. (dpp-AutoReporter/wpr)


text VWN: Löw neuer Vorstand Vertrieb und Marketing
Wed, 15 Nov 2017 11:32:46 +0100
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Heinz-Jürgen Löw (53) wird ab 1. Januar 2018 neuer Vorstand für Vertrieb und Marketing bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover. Er kommt von der MAN Truck & Bus AG München, wo er derzeit den Vorstandsbereich für Sales & Marketing verantwortet.

Dr. Eckhard Scholz, Vorstandsvorsitzender von VW Nutzfahrzeuge, sagt: „Mit Löw gewinnen wir einen außerordentlich erfahrenen Kenner des nationalen und internationalen Nutzfahrzeugvertriebs. Er wird die eingeleitete strategische Orientierung unserer Marke als Nutzfahrzeughersteller wesentlich mit vorantreiben."

Joachim Drees, Vorsitzender des Vorstands MAN Truck & Bus AG und MAN SE, kommentiert den Wechsel: „Heinz-Jürgen Löw hat den Vertrieb bei MAN Truck & Bus über Jahre hinweg systematisch weiter entwickelt und die Marke MAN im Markt repositioniert. Wir danken ihm für seine erfolgreiche Arbeit und freuen uns, dass er in der Nutzfahrzeuggruppe des Konzerns bleibt."

Bei Volkswagen Nutzfahrzeuge folgt Löw auf Bram Schot, der am 1. September 2017 zum Vorstand für Vertrieb und Marketing bei der AUDI AG berufen wurde. Bei MAN Truck & Bus wird Joachim Drees den Bereich Sales & Marketing zunächst kommissarisch verantworten, bis ein Nachfolger für Löw berufen wird.

Löw war seit März 2013 als Vorstand für Sales & Marketing bei der MAN Truck & Bus AG verantwortlich. Davor war er vierzehn Jahre in verschiedenen Führungspositionen bei Renault Trucks SAS tätig, zuletzt als Präsident des Unternehmens in Lyon. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Günstigstes SUV: Neuer Duster ab 11.290 Euro
Tue, 14 Nov 2017 11:47:56 +0100
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Der neue Dacia Duster kommt zu einem Basispreis von 11.290 Euro auf den Markt. Damit bleibt er das günstigste SUV in Deutschland. Die Preise für die 4x4-Varianten starten bei 15.400 Euro. Marktstart für die zweite Generation des Bestsellers ist am 13. Januar 2018.


Bereits die Basisausstattung Access verfügt über Details wie Bordcomputer, Geschwindigkeitsbegrenzer und elektrische Fensterheber vorne. Bei Essential (ab 12.300 Euro) kommen Dachreling, Nebelscheinwerfer und das Audiosystem Dacia Plug & Radio hinzu.


Der Duster Comfort (ab 13.500 Euro) ist zusätzlich mit manueller Klimaanlage, Tempopilot sowie elektrisch einstell- und beheizbaren Außenspiegeln ausgestattet. Die Topausstattung Prestige (ab 15.950 Euro) zeichnet sich die Rückfahrkamera und das Multimedia-Navigationssystem Media-Nav Evolution aus. Hinzu kommen 17-Zoll-Leichtmetallräder, Dachreling und Unterfahrschutz in Silber sowie die dunkle Tönung von Heckscheibe und hinteren Seitenfenstern.


Vom Marktstart 2010 bis heute wurden weltweit in rund 100 Ländern mehr als zwei Millionen Duster verkauft. Mit 325.856 Fahrzeugen stand der Rumäne 2016 unter den meistverkauften Fahrzeugen der Renault-Gruppe auf Platz vier. Aktuell ist der Kompakt-SUV rund um die Erde erhältlich.


Auch in Deutschland war der Duster vom Start weg erfolgreich: Das Dacia-Modell erreichte in seinem Premierenjahr 2010 aus dem Stand heraus 11.402 Verkäufe und damit Platz eins im Segment der kleinen SUV, 2016 waren es 15.193 Verkäufe. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Ford-Autositze: Soja im Sofa
Tue, 14 Nov 2017 11:28:08 +0100
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Soja ist vielen Menschen vertraut, Millionen von Konsumenten essen und trinken täglich Sojaprodukte, wenn auch der Löwenanteil der Ernte an Tiere verfüttert wird. Was aber kaum jemand weiß: Viele Autofahrer sitzen auf recyceltem Soja. Bei Ford kam Schaumstoff auf Basis von Sojabohnen 2008 erstmals beim Mustang zum Einsatz, als die Ölpreise explodiert waren. Als Ersatz für Materialien aus Mineralöl war Soja nicht nur vorteilhaft für die Umwelt, sondern auch fürs Geschäft.


Seit 2011 wird Soja für Sitzkissen, Rückenlehnen und Kopfstützen in allen Fahrzeugen verwendet, die von Ford in Nordamerika produziert werden. Die innovative Verwendung von Sojaschaum als pflanzliche Alternative zu herkömmlichen Mineralölprodukten bietet Vorteile in puncto Nachhaltigkeit, ohne dabei die Haltbarkeit oder Leistung zu beeinträchtigen. Mehr als 18,5 Millionen Fahrzeuge wurden bei Ford in Nordamerika bereits unter Verwendung von Sojaschaum für einzelne Bauteile hergestellt, dadurch konnten bisher rund 6,5 Millionen Kilogramm CO2 eingespart werden. Übrigens ganz im Sinne des Firmengründers Henry Ford, der schon in den 1940er Jahren die Idee hatte, Biomaterialien in die Fahrzeugproduktion einzubringen.


„Neben Soja haben wir begonnen, nach weiteren nachwachsenden Rohstoffen für unsere Fahrzeuge zu suchen, was uns wiederum bei der Reduzierung von Treibhausemissionen geholfen hat", sagt Debbie Mielewski, Senior Technical Leader, Materials Sustainability, Ford Motor Company: „In einigen Fällen konnte das Material auch Gewichtseinsparungen ermöglichen, mit einem positiven Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch".


Die Verwendung von Soja-Sitzschaum ist nur ein erster Schritt. Die Palette möglicher Anwendungen der Bohnenmilch reicht bis zu Gummikomponenten wie Dichtungen oder Wischerblätter. Neben der Hülsenfrucht kommen acht nachhaltige Materialien zum Einsatz: Weizen, Reis, Rizinus, Kenaf, Baumzellulose, Jute und Kokos. Darüber hinaus wird bei Ford mit weiteren nachwachsenden Materialien experimentiert, etwa mit Weizenstroh, Tomatenschalen, Bambus, Agaven, Löwenzahn und sogar Algen. Erforscht werden auch Schaum- und Kunststoffe auf der Basis des Treibhausgases Kohlendioxid.


„Wir müssen die unzähligen natürlichen Materialien so verantwortungsvoll wie möglich einsetzen", sagte Mielewski: „Dazu gehört auch die Verwendung von Pflanzen und Pflanzenabfällen aus der Region, in denen wir unsere Fahrzeuge herstellen, was das Potenzial hat, die Emissionen aus dem Schiffsverkehr weiter zu reduzieren und den Landwirten in der Region neue Einnahmequellen zu erschließen". (dpp-AutoReporter/wpr)


text Jeep zeigt neue Wrangler-Generation
Tue, 14 Nov 2017 10:47:16 +0100
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Die neue Generation des Jeep Wrangler will besondere Allrad-Fähigkeiten im modernisierten Design bieten. Sie ist mit kraftstoffsparenden Antrieben, zusätzlichen Open-Air-Varianten und mehr Sicherheitsmerkmalen ausgestattet als je zuvor.


Das am Original angelehnte Design des neuen Wrangler beinhaltet einen neuen, trapezförmigen Kühlergrill, klassische Rundscheinwerfer und quadratische Rückleuchten. Außerdem eine verbesserte Aerodynamik, eine praktische, vorklappbare Windschutzscheibe für Offroad-Puristen, noch mehr Freiheitsgefühl und verschiedene Tür-, Dach- und Windschutzscheiben-Kombinationen. Er debütiert am 29. November 2017 auf der Los Angeles Motorshow. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Zum 17. November 2017 übernimmt Steffen Raschig (48) die Geschäftsführung der Peugeot Deutschland GmbH. Der studierte Betriebswirt verantwortete zuletzt seit 2014 als Direktor das Nutzfahrzeug-Geschäft der Marken Opel und Vauxhall.

Nach einer Ausbildung im Automobilhandel folgten zunächst verantwortliche Positionen bei verschiedenen Importgesellschaften im Vertrieb, Marketing und der Netzentwicklung. Ab 2008 übernahm Raschig internationale Positionen als Direktor Vertrieb und Marketing bzw. Service für mehrere Marken von General Motors in Südosteuropa, in Russland sowie in Zentraleuropa.

Albéric Chopelin, CEO der Marken Peugeot, Citroën und DS Automobiles in Deutschland: „Ich freue mich, dass wir einen so erfahrenen Automobilisten für Peugeot gewinnen konnten. Steffen Raschig kennt das Geschäft und die Herausforderungen unserer Branche bestens und wird starke Impulse setzen." (dpp-AutoReporter/wpr)


text E-Mobilität für die City: KSR Moto Vionis
Wed, 08 Nov 2017 11:27:49 +0100
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Während im Automobilsektor noch viel über E-Mobilität gesprochen wird, hat sie im Bereich der Motorroller schon längst ihren Siegeszug angetreten. Aber für 2000 Euro, also den Preis, den man für einen Viertaktroller der 50 cm³-Klasse einkalkulieren muss, gab es bislang entweder sehr kleine und schwache Fahrzeuge, oder aber Fahrzeuge mit antiquierten, fest eingebauten Blei-Akkus.

Die österreichische KSR Moto bringt jetzt mit dem Modell Vionis erstmals ein zweisitziges Modell mit 2000 Watt-Motor und herausnehmbarem Lithium-Akkupack für 1999 Euro in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und Belgien auf den Markt.

Der Vionis bietet mit seinem herausnehmbaren Akkupack (LG Lithium-Zellen), was Stadtbewohner ohne Garage oder reservierten Parkplatz mit Ladesäule suchen. Mit einer Kapazität von 1,2 kWh sorgt der Vionis für eine Reichweite von 55 km (UN-ECE R 101).

Beim Antrieb setzt der Vionis auf deutsche Ingenieurskunst: Der Bosch-Motor ist mit 2000 W Dauerleistung sprintfreudig, mit 46 Nm Drehmoment (das entspricht ungefähr dem Drehmoment eines 500 cm³-Motorrads) geht dem Vionis auch bei Steigungen nicht so schnell die Puste aus.

Der KSR Vionis ist ein vollwertiger, großstadttauglicher Elektroroller mit modernster Akku- und Antriebstechnologie zum Preis eines Viertakt-Benzinrollers. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Sportliche Optik beim Sondermodell des Ford Ka+
Wed, 08 Nov 2017 11:09:29 +0100
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Mit dem neuen KA+ ‚Black Edition‘ bietet Ford ab sofort ein Sondermodell seines erfolgreichen fünftürigen Kleinwagens. Die Black Edition basiert auf der Version ‚Cool & Sound‘, macht aber mit zusätzlichen Ausstattungs-Highlights auf ihr sportliches Naturell aufmerksam. Dazu gehören schwarzer Lack für Dach, Außenspiegel, Kühlergrill und 15 Zoll-Leichtmetallräder, ein größerer Dachspoiler in Wagenfarbe und schwarze Design-Streifen im unteren Türbereich.

Mit der ‚Black Edition‘ dehnt Ford sein Angebot an sportlichen Modellvarianten auf die KA+-Baureihe aus und bringt mit dieser Ausstattungslinie Fahrdynamik und Fahrspaß optisch zum Ausdruck. Die Black Edition ist mit sechs verschiedenen Außenfarben kombinierbar. Hinzu kommt: Die Black Edition wurde, wie auch alle anderen Ausstattungslinien des KA+, für eine Anhängelast von 500 Kilogramm homologiert. Der Einstiegspreis für das City-Car beträgt 12.600 Euro. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Umparken in der Kia-Europazentrale
Wed, 08 Nov 2017 10:48:06 +0100
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Die Kia Motors Corporation hat Yong Kew Park zum neuen Präsidenten von Kia Motors Europe berufen. Der Automobilmanager hat über 30 Jahre Berufserfahrung und verantwortete zuletzt das Russlandgeschäft der Marke. In der Frankfurter Europazentrale, wo Park künftig die Vertriebs- und Wachstumsstrategien der 30 europäischen Kia-Märkte koordiniert, löst er Ho Sung Song ab, der zum Executive Vice President und Chief Operating Officer (COO) der neu gegründeten Global Operations Division am Kia-Hauptsitz in Seoul ernannt wurde.


Kia ist seit 2008 in Europa kontinuierlich gewachsen und verkaufte hier 2016 rund 435.000 Fahrzeuge. Von Januar bis September 2017 stieg der Absatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um weitere 8,1 Prozent (auf fast 365.000 Einheiten), damit erreichte Kia europaweit einen Marktanteil von 3,0 Prozent.


Yong Kew Park war seit Anfang 2016 Präsident von Kia Motors Russia. In seiner Amtszeit stieg der Marktanteil auf über 10 Prozent, damit ist Kia in Russland die erfolgreichste Importmarke. Schon zuvor war Park für den Automobilhersteller international in Führungspositionen tätig, unter anderem als Vertriebschef von Dongfeng Yueda Kia Motor Co in China (2015), als Regionalpräsident von Kia Motors Central and South America (2012 bis 2014), als Chefkoordinator von Kia Motors America (2011) und als Regionalmanager für Kia in Afrika und von 2007 bis 2010 im Nahen Osten. (dpp-AutoReporter/wpr)


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In den frühen Morgenstunden war der 29-jährige Valerij Bach auf dem Heimweg von der Arbeit, als er eine Rauchsäule am Straßenrand sah. Als er den beschädigten Wagen entdeckte, stoppte er ohne zu zögern seinen Wagen und begab sich zu der verletzten Frau, die bereits auf Hilfe wartete. Für sein engagiertes Handeln haben der Automobilclub von Deutschland (AvD) und Goodyear Valerij Bach aus Worms zum ‚Held der Straße‘ des Monats September 2017 gekürt.


Am 10. September 2017 gegen sechs Uhr morgens fuhr Valerij Bach auf der B47 von Monsheim aus in Richtung Worms. Dort bemerkte er eine Rauchsäule, die vom Straßenrand aufstieg. Er stoppte seinen Wagen kurz nach der Unfallstelle und konnte die Quelle des Rauchs ausmachen: Ein Wagen war von der Fahrbahn abgekommen und frontal mit mehreren Bäumen kollidiert. Die Fahrerin war ansprechbar, aber stand offensichtlich unter Schock und hatte starke Schmerzen in der Hüfte und im Bein. Der 29-jährige Chemikant reagierte - auch dank Lehrgängen beim Arbeitgeber - besonnen, bemühte sich, die verletzte Frau in den kühlen Morgenstunden warmzuhalten und alarmierte umgehend die Rettungskräfte.


Auch die Sicherung der Unfallstelle mit einem Warndreieck übernahm der Ersthelfer aus Worms. „Und dann waren da noch die Trümmer auf der Straße", schildert Bach die Situation weiter: „Damit nicht noch ein Unfall passiert, habe ich die größten Schrottteile selbst von der Fahrbahn entfernt." Kurz darauf stoppten weitere Fahrer und boten ihre Hilfe an. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Citroën: Betriebsanleitung aufs Smartphone
Mon, 06 Nov 2017 11:36:58 +0100
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Mit der kostenfreien App ‚Scan MyCitroën‘ lässt sich die umfangreiche Fahrzeug-Betriebsanleitung ab sofort auf Android und Apple Smartphones abrufen. Citroën will damit dem veränderten Nutzerverhalten der Smartphone-User und dem vermuteten Bedarf nach einer modernen und zeitgerechten Darstellung der Bedienungshinweise zum Fahrzeug nachkommen. Zunächst ist die Anwendung für folgende Modelle verfügbar: C-Zero, C1, neuer C3, C3 Aircross, C4, C4 Cactus, (Grand) C4 Picasso, C-Elysée, SpaceTourer und Jumpy. Der freche Pferdefuß: Wer die gewohnte gedruckte Anleitung fürs Handschuhfach bevorzugt, muss - einen Aufpreis zahlen!

Durch die fortschreitende Ausstattungsvielfalt der Fahrzeuge hat der Umfang der Betriebsanleitungen in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen. Gleichzeitig hat sich das Nutzerverhalten geändert - dem Wunsch nach intuitiven Bedienungshinweisen per Smartphone ist Citroën nun mit der Entwicklung der App ‚Scan MyCitroën‘ nachgekommen. Die Anwendung enthält eine Vollversion der Bedienungsanleitung, sodass die gedruckte Version im Fahrzeug nun deutlich kompakter gehalten werden kann. Die App ‚Scan MyCitroën‘ soll künftig auf die gesamte Produktpalette ausgeweitet werden.

Die App ‚Scan MyCitroën‘ steht im Apple und Android App Store (vorerst?) kostenlos zum Download bereit. Nach der Installation sind drei Funktionen verfügbar: Scannen, Kontrollleuchten und Dokumentation. Die Funktion ‚scannen‘ kann via Smartphone-Kamera funktionale Objekte im Fahrzeug erkennen und die zugehörigen Seiten aus der Bedienungsanleitung anzeigen. ‚Kontrollleuchten‘ liefert eine Übersicht der Warnsymbole und der entsprechenden Informationen, mit denen sie verknüpft sind. Mithilfe der ‚Dokumentation‘ wird anhand einer Grafik der Inhalt durch Klicken auf das passende Bild abgerufen. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Mit rosa Plakette noch 2017 zur HU
Sat, 04 Nov 2017 11:48:06 +0100
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Mit dem Jahreswechsel ändern sich auch wieder die Gültigkeiten der Plaketten für die Hauptuntersuchung. Wer auf seinem Fahrzeug-Kennzeichen eine rosa Plakette hat, muss sein Fahrzeug noch in diesem Jahr zur HU vorstellen. Darauf weisen die Experten von Dekra hin.


In welchem Jahr die nächste Hauptuntersuchung fällig ist, darüber gibt die Farbe der Plakette Auskunft. Dabei steht Rosa für 2017, Grün für 2018, Orange für 2019 und Blau für 2020. In welchem Monat die Fahrzeugprüfung spätestens ansteht, erkennt man daran, welche Zahl auf der Plakette oben steht.


Wer die Fristen überzieht, dem droht bei Polizeikontrollen ein entsprechendes Bußgeld. Bei mehr als zwei Monaten Verzug steht außerdem eine vertiefte HU mit zusätzlichen Kosten an. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Mit der Gründung des Gemeinschaftsunternehmens Ionitystellen die BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche die Weichen für den Aufbau des leistungsstärksten Schnellladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Die Errichtung und der Betrieb von insgesamt rund 400 Schnellladestationen bis 2020 sind wichtige Schritte, um Elektromobilität auch auf Langstrecken zu gewährleisten und sie damit im Markt zu etablieren. Das neue Unternehmen Ionity mit Sitz in München hat die Geschäftstätigkeit des Joint Ventures aufgenommen.

Ionity will bis 2020 insgesamt rund 400 Schnellladestationen errichten und betreiben. Der Aufbau der ersten zwanzig Stationen startet noch in 2017. Diese werden an Autobahnen und Hauptverkehrsachsen unter anderem in Deutschland, Norwegen und Österreich errichtet. Sie werden öffentlich zugänglich sein und mit einer Entfernung von etwa 120 km zueinander liegen. Dabei setzt Ionity auf die Zusammenarbeit mit starken Kooperationspartnern wie Tank & Rast, Circle K sowie OMV und profitiert insbesondere von deren attraktiven Standorten. Die europaweite Skalierung auf über hundert Schnellladestationen erfolgt in 2018. Jede der Ionity-Schnellladestationen wird über mehrere Ladesäulen verfügen. Dadurch erhalten Kunden bis 2020 marken- und leistungsunabhängig Zugang zu Tausenden von HPC-Ladepunkten. Das HPC-Netzwerk verwendet den europäischen Ladestandard Combined Charging System (CCS). Die Ladeleistung von bis zu 350 kW pro Ladepunkt ermöglicht entsprechend ausgelegten Fahrzeugen eine deutlich kürzere Ladezeit im Vergleich zu heute verfügbaren Systemen. Die Offenheit des Systems und die europaweite Verbreitung werden helfen, die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen deutlich zu erhöhen.

Eine sorgfältige Standortwahl und eine ‚intelligente‘ Verknüpfung mit bestehenden stehen bei der Realisierung im Fokus. Ionity steht deshalb in intensivem Austausch mit bestehenden Infrastrukturinitiativen - unter anderem unterstützt von den Gründungsunternehmen und der Politik. Mit den Investitionen in den Aufbau des Ionity-Netzwerks bündeln die beteiligten Automobilhersteller ihr Engagement für die Elektromobilität. Zusätzlich baut das Bündnis branchenübergreifend und international auf Kooperationen und starke Partnerschaften.

Die Gründungspartner BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company und der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche beteiligen sich zu gleichen Teilen an dem JV. Weitere Automobilhersteller sind ebenso willkommen, sich aktiv am Ausbau des HPC-Netzwerks zu beteiligen. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Mit dem Markenpokal-Fahrzeug A110 Cup kehrt Alpine in den seriennahen Motorsport zurück. Die Rennversion des neuen Mittelmotorsportwagens wird im ‚Alpine Europa Cup‘ für Privatfahrer starten, der ab 2018 auf sechs europäischen Rennstrecken ausgetragen wird. Kennzeichen der neuen Rundstreckenvariante sind das lupenreine Rennfahrwerk, der auf 270 PS leistungsgesteigerte Motor und das auf 1050 Kilogramm gesenkte Gewicht. Hieraus ergibt sich das Leistungsgewicht von lediglich 3,9 Kilogramm pro PS.

Alpine hat die A110 Cup zusammen mit Renault Sport Racing und dem Rennstall Signatech entwickelt, der mit der Alpine A470 in der FIA World Endurance Championship startet. Das neue Markenpokal-Fahrzeug zeichnet sich durch kompromisslose Renntechnik aus. So legten die Ingenieure die Karosserie der A110 um 40 Millimeter tiefer und statteten das Fahrzeug mit Öhlins-Stoßdämpfern aus, die über individuell justierbare Zug- und Druckstufen verfügen. Als weitere Maßnahme steigert ein Sperrdifferenzial mit limitiertem Schlupf die Lenkpräzision.

Die Bremsanlage stammt von Brembo und umfasst innenbelüftete Bremsscheiben im 355-Millimeter-Format vorne und mit 330 Millimeter Durchmesser hinten. Für optimale Verzögerungswerte sorgen auch die 6-Kolben-Bremssättel aus Magnesium. Die Alpine A110 Cup verfügt über Antiblockiersystem und Traktionskontrolle. Beide Systeme lassen sich für den Einsatz auf der Rennstrecke deaktivieren. Je nach Einsatzprofil und Witterungsbedingungen fährt der Markenpokal-Rennwagen auf Slicks oder Reifen mit profilierter Lauffläche, jeweils von Michelin.

Direkt mit dem Überrollkäfig verbunden sind zwei zusätzliche Längsträger aus Aluminium. Zusätzlich zu ihrer Funktion zur Versteifung des Chassis ermöglichen sie es, an der Hinterachse die Anlenkpunkte der oberen Querlenker für noch mehr Spurpräzision nach oben zu verlegen. Die unteren Querlenker sind am doppelten Hilfsrahmen für den Antriebsstrang befestigt. Auch die Anlenkpunkte und das Chassis an der Vorderachse wurden auf den Renneinsatz hin optimiert. Hier bauten die Entwickler einen geschmiedeten Hilfsrahmen mit Befestigungsplatten für die oberen Querlenker ein.

Als Antrieb dient der gleiche 1,8-Liter-Turbomotor mit Benzin-Direkteinspritzung wie in der Serienversion der A110. Mit Hilfe eines Luftfilters und einer Rennauspuffanlage steigerte das Entwicklerteam die Leistung des Vierzylinders um 18 PS auf 270 PS. Das Maximaldrehmoment beträgt unverändert 320 Nm. Neu ist die Motorsteuerung von Magneti Marelli, die neben Motoren- auch Fahrwerksdaten sammelt. Die Kraftübertragung auf die Hinterräder erfolgt über ein sequenzielles 3MO-6-Gang-Getriebe mit Schaltpaddles am Lenkrad.

Der A110 Cup Fahrer nimmt in einer Rennsitzschale mit 6-Punkt-Gurt und integrierter Kopfstütze Platz, Pedalerie und Lenksäule sind einstellbar. Das Lenkrad verfügt neben digitalem Anzeigenfeld über Regler für Traktionskontrolle und ABS, Geschwindigkeitsbegrenzer in der Boxengasse, Funk und Trinkversorgung. Auf Wunsch lässt sich für das Cockpit eine zweite Sitzschale ordern.

Zusätzlich zum Überrollkäfig aus Stahl, der auf innovative Art mit dem Aluminium-Chassis verbunden ist, sorgen das Sicherheitssystem HANS (Head and Neck Support) und die automatische Feuerlöschanlage für Sicherheit ohne Kompromisse gemäß FIA-Standards. Ergänzt werden sie durch den Zentralschalter für die Bordelektrik und die Trockenbatterie.

Für die erste Saison werden 20 Fahrzeuge zum Preis von jeweils 100.000 Euro plus Steuern aufgebaut. Ein Rennwochenende umfasst jeweils zwei Läufe à 30 Minuten. In seiner Premierensaison macht der Alpine Europa Cup Station auf dem Circuit Paul Ricard/F, in Hockenheim, Dijon-Prenois/F, Silverstone/GB, Spa-Francorchamps/B sowie auf dem Circuit de Catalunya/E. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Tokio 2017: Toyota stellt neues Taxi vor
Fri, 27 Oct 2017 12:48:01 +0200
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Toyota stellt auf der 45. Tokyo Motor Show (bis 5. November 2017) das ‚JPN Taxi‘ vor. Das neue Modell ist in Japan erhältlich. Es soll die japanische Gastfreundschaft widerspiegeln und bietet allen Fahrgästen - auch Kindern, Senioren und Rollstuhlfahrern - besonderen Komfort. Toyota möchte mithilfe des JPN Taxis barrierefreie Städte schaffen.


Das neue Modell wartet mit einer durchdachten nutzerfreundlichen Gestaltung auf: von den Haltegriffen für die Passagiere bis hin zur Gesamtstruktur des Fahrzeugs. Der tiefe und flache Fahrzeugboden sowie die elektrische Schiebetür zum Bürgersteig erleichtern den Ein- und Ausstieg, innen gibt es ausreichend Platz für Rollstuhlfahrer. Der Kofferraum fasst 401 Liter Volumen und bietet genügend Platz für zwei waagerecht verstaute große Koffer.


Der Fahrer hat im JPN Taxi durch die Position und Form der A-Säulen sowie durch die Platzierung der Außenspiegel auf den Kotflügeln eine gute Sicht auf die Straße. Ein großer Monitor zeigt die Strecke zum Ziel sowie die Fahrtkosten - gut sichtbar für Fahrer und Gäste. Das Sicherheitssystem ‚Safety Sense‘ sowie sechs SRS Airbags sind standardmäßig an Bord. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Fiat 500X: Mehr Technologie im neuen Modelljahr
Fri, 27 Oct 2017 12:27:06 +0200
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Der Fiat 500X geht mit neuen Technologien und leicht umdekoriert ab 16.490 Euro in das Modelljahr 2018. Er bietet mit dem Entertainmentsystem Uconnect HD Live (ab Ausstattung Pop Star), moderne Möglichkeiten der Konnektivität. Das über einen Touchscreen mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdiagonale gesteuerte System gestattet durch die Applikationen Apple Car Play beziehungsweise Android Auto von Google die Einbindung kompatibler Smartphones. Uconnect 7 Zoll HD Live steht damit ab sofort für alle 500-Baureihen zur Verfügung.


Für eine stärkere Differenzierung der beiden in Design und Technologie unterschiedlichen Varianten des Fiat 500X wurden die Bezeichnungen geändert. Urban Look steht für die eleganteren Ausstattungsversionen Pop, Pop Star und Lounge. Die robuste Seite des Fiat 500X zeigt sich in den Cross Look Versionen Cross und City Cross.

Auf Wunsch lässt sich der neue Fiat 500X mit Ausstattungspaketen individualisieren. Sie fassen besonders beliebte Features aus den Bereichen Stil, Konnektivität, Komfort und Sicherheit zusammen. Der Paketpreis liegt dabei unter der Summe der Einzelpreise der Ausstattungsdetails.


Im Modelljahr 2018 ist beim Fiat 500X ab der Ausstattungsversion Pop Star das Infotainmentsystem Uconnect 7 Zoll HD LIVE serienmäßig an Bord. Das System wird über einen Touchscreen mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) Bildschirmdiagonale gesteuert. Uconnect 7 Zoll HD LIVE bietet unter anderem drahtlose Verbindung zu kompatiblen Smartphones mittels Blue­tooth, was die sichere Nutzung beispielsweise der Freisprechanlage auch während der Fahrt ermöglicht. Externe Musikspeicher wie iPod lassen sich außerdem mittels USB- und AUXIn-Buchse anschließen. Die Bedienung erfolgt in diesem Fall mittels Sprachsteuerung oder über die ins Lenkrad integrierten Regler. So lassen sich unter anderem Musikstreaming-Dienste nutzen sowie Text-Nachrichten versenden und empfangen, ohne vom Straßenverkehr abgelenkt zu werden. Auf dem 7-Zoll-Bildschirm werden auch das Bild der optionalen Rückfahrkamera oder der Monitor des ebenfalls auf Wunsch lieferbaren Navigationssystems dargestellt.


Durch die Technologie von Uconnect LIVE bleibt der Fiat 500X bei Bedarf auch unterwegs stets mit dem Internet verbunden. Durch die kostenlos im App-Store von Apple oder im Google Play Store zur Verfügung stehende Applikation Uconnect LIVE lassen sich beispielsweise die Musikstreaming-Dienste Deezer und TuneIn, Nachrichten von Reuters, der Online-Service des Navigationssystems sowie Verbindungen zu den sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter nutzen. Darüber hinaus unterstützen die ebenfalls kostenlosen Applikationen eco:Drive und my:Car beim Spritsparen sowie bei der Nutzung und Kontrolle verschiedener Fahrzeugfunktionen.

Durch die Integration von Apple Car Play in Uconnect 7 Zoll HD LIVE lassen sich per Bluetooth verbundene Generationen des iPhones über den Touchscreen beziehungsweise die Bedienelemente am Lenkrad steuern. Auf diese Weise kann der Fahrer komfortabel und sicher beispielsweise Telefongespräche führen, Musik vom iPhone streamen, Textnachrichten empfangen und versenden sowie Verkehrsinformationen online beziehen. Android-basierten Smartphones ermöglicht Uconnect 7 Zoll HD LIVE mittels Android Auto die Nutzung der Navigationsfunktionen von Google Maps inklusive Sprachansagen, Echtzeit-Verkehrsinformationen sowie Spurassistent. Auch Google Play Music und ähnliche Dienste stellt die innovative Technologie von Uconnect 7 Zoll HD LIVE zur Verfügung. (dpp-AutoReporter/wpr)


text SEAT Arona mit erweitertem Motorenangebot
Thu, 26 Oct 2017 11:41:30 +0200
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Fünf Wochen nach dem Verkaufsstart erweitert die SEAT das Motorenangebot des Arona. Der erste kompakte Crossover der spanischen VW-Tochter ist jetzt mit einem Vierzylinder-Ottomotor als 1.5-TSI-Evo mit 6-Gang-Schaltgetriebe und 110 kW/150 PS lieferbar. Die Version beschleunigt von 0 auf 100 km/h in acht Sekunden und soll sich bei sinniger Fahrweise mit 5,1 l/100 km zufrieden geben (CO₂ kombiniert: 115 g/km). Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 205 km/h, die UPE beginnt bei 22.820 Euro.

Darüber hinaus ist der kompakte Crossover nun auch erstmals mit einem Dieselmotor im Angebot. Der SEAT Arona 1.6 TDI leistet 70 kW/95 PS (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 4,1 l/100 km, CO₂: 106 g/km und kostet ab 18.920 Euro. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Renault steigt aus der Formel E aus
Thu, 26 Oct 2017 11:11:47 +0200
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Renault wird mit Ende der Saison 2017/2018 im Juli nächsten Jahres aus der zukunftsträchtigen Formel E aussteigen. Nach Ablauf der vierten Formel E-Saison sollen die Motorsportressourcen auf die Formel 1 konzentriert werden.


Das Renault e.dams Team ist Gründungsmitglied der Formel E. In den ersten drei Jahren gewann die französische Equipe dreimal in Folge den WM-Titel. 2015/2016 kam der Sieg in der Fahrerweltmeisterschaft hinzu.


„Nach drei großartigen Jahren und dem Gewinn von drei WM-Konstrukteurstiteln freuen wir uns auf eine spannende vierte Formel E-Saison", sagt Thierry Koskas, Executive Vice President Sales & Marketing der Renault-Gruppe: „Als Pionier in der Elektromobilität haben wir in der Serie viel Erfahrung mit High-Performance-Elektrofahrzeugen und Energiemanagement gesammelt. Dies kommt direkt unseren Kunden zugute." Über das Engagement in der Königsklasse hinaus werde Renault im Motorsport durch die Allianz mit Nissan profitieren. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Nissan hat eine innovative Lösung für Autofahrer zur Erkennung einer Dehydration entwickelt und in einen Juke integriert. Genutzt werden sogenannte ‚intelligente‘ Textilien aus der Gesundheitsindustrie. Auf Lenkrad und Vordersitze aufgebracht, warnt das System den Fahrer durch Farbwechsel, wenn er mehr Wasser trinken muss - Gelb zeigt Dehydration, Blau den optimalen Zustand.

Bisher hat Nissan keine Pläne bekannt gegeben, die Technologie serienmäßig anzubieten. Sie verdeutlicht jedoch den Anspruch der Marke und ihren Fokus auf Sicherheitstechnologien. Die Japaner wollen auf die gefährlichen Auswirkungen von Dehydration auf die Fahrsicherheit hinweisen.

Eine bitische Studie hatte 2015 herausgefunden, dass Autofahrern, die nur einen Schluck Wasser (25 ml) pro Stunde trinken, doppelt so viele Fehler unterlaufen wie Fahrern mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr. Ihre Anzahl sei gleichzusetzen mit den Fehlern bei einer Blutalkoholkonzentration von 0,8 Promille. Zu den häufigsten Fehlern gehören zu spätes Bremsen und das Überfahren von Fahrbahnmarkierungen, darüber hinaus erkennen zwei Drittel aller Autofahrer die Symptome eines Flüssigkeitsmangels nicht - Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, ein trockener Mund und langsamere Reaktionszeiten können allesamt darauf hindeuten. Dem entgegenzuwirken ist ganz einfach: mehr trinken. Eine Studie zweier Universitäten fand schon 2013 heraus, dass Menschen, die kurz vor einer geistigen Aufgabe einen halben Liter Wasser trinken, eine um 14 Prozent schnellere Reaktionszeit haben als diejenigen, die kein Wasser getrunken haben. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Toyota präsentiert auf der diesjährigen Tokyo Motor Show (25. Oktober bis 5. November) die Brennstoffzellen-Studie ‚Fine-Comfort Ride‘. Sie gibt einen Ausblick auf Mobilität in einer kohlenstoffarmen Gesellschaft, die auf die Nutzung von Wasserstoff und erneuerbaren Energien angewiesen sein wird. Der Fine-Comfort Ride will eine neue Generation von Luxuslimousinen verkörpern - mit einem variablen Layout eigens für elektrisch angetriebene Fahrzeuge und einer großen Menge verfügbarer Elektrizität auf Basis von Wasserstoff.

Durch die Entwicklung des Fine-Comfort Ride ist Toyota auf zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten für Brennstoffzellen-Fahrzeuge (Fuell Cell Vehicle/ FCV) gestoßen. Die Studie würde keinerlei CO2 oder andere bedenkliche Stoffe ausstoßen. Dazu bietet der Fine-Comfort Ride eine großzügige Reichweite und eine Vollbetankung mit Wasserstoff dauert lediglich drei Minuten.

Zwar ist die Studie von der Front bis zur Mitte des Fahrzeugs gleichmäßig breit, aber die rautenförmige Fahrgastzelle wird zum Heck hin schmaler. So wird einerseits den Passagieren in der zweiten Sitzreihe maximaler Raum gewährt und gleichzeitig die Aerodynamik optimiert.

Die 4,83 Meter lange Studie (Breite: 1,95, Höhe: 1,65 m) verfügt über ein Antriebslayout mit Radmotor. Die Räder sind weit außen angebracht. Durch eine spezielle Abdeckung des Unterbodens wird eine hohe Fahrstabilität und Laufruhe erreicht.

Das Konzept ‚Wearing Comfort‘ (deutsch: umhüllt von Komfort) verkörpert eine Mobilität der Zukunft, die zusätzliche Vorzüge liefert, die über das normales Fahrerlebnis hinausgehen. Die Armaturenträger und das Touch-Display sind rund um den Fahrersitz und alle übrigen Sitze angeordnet. Alle sechs Sitze können der persönlichen Körperhaltung angepasst werden und das Display erlaubt allen Passagieren unbegrenzten Zugang zu Informationen. Auch die Anordnung der Sitze lässt sich variieren. So kann der Fine-Comfort Ride als individueller Raum oder als Kommunikations-Raum genutzt werden.

Der Fine-Comfort Ride bietet ein leises und gleichmäßiges Fahrerlebnis und nutzt die elektrische Energie, die von der Brennstoffzelle zur Verfügung gestellt wird. Die Reichweite des Fahrzeugs soll nach japanischem Testzyklus (JC08) bei fast 1000 Kilometern liegen. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Auto fit für Herbst und Winter?
Wed, 18 Oct 2017 13:00:26 +0200
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Wenn Nebel, Regen und früher einsetzende Dunkelheit die kalte Jahreszeit ankündigen, wird es Zeit, das eigene Auto für Herbst und Winter fit zu machen. Die Experten von Dekra sagen, woran Autofahrer denken müssen.

Beleuchtung: Sehen und gesehen werden ist das A und O in der dunklen Jahreszeit. „Oft genug sorgen ‚Blender‘, ‚Einäugige‘ und ‚Dunkelmänner‘ für Irritationen und Gefahren im Straßenverkehr. Eine rundum intakte Lichtanlage mit richtig eingestellten Scheinwerfern ist ein Muss", sagt Matthias Krügel, Sachverständiger bei Dekra. Tipp: Der bundesweite kostenlose „Licht-Test" im Oktober zum Beispiel gibt die nötige Sicherheit.

Sicht: Auch eine gründliche Reinigung der Windschutzscheibe innen wie außen gehört zu guter Sicht, und das nicht nur in Raucherfahrzeugen. Beläge auf dem Glas verschlechtern den Durchblick, lassen die Scheiben leichter beschlagen und begünstigen gefährliche Reflexionen bei Gegenlicht. Hinterlassen die Wischerblätter schon Schlieren oder reinigen sie unsauber, müssen neue her.

Frostschutz: Die Scheiben-/Scheinwerferwaschanlage braucht jetzt Winterreiniger, damit sie nicht einfriert. Auch das Kühlsystem ist auf Frostschutz angewiesen, damit der Motor unter null Grad nicht kollabiert. Die Türdichtungen frieren nicht an, wenn man sie mit Gummipflegestift elastisch hält. Krügel: „Das ist billiger als ein eingerissene Türdichtung."

Batterie: Schwachstelle Nummer 1 bei Kälte ist die Auto-Batterie, auf die jeden Winter Tausende Pannen entfallen. Die Kapazität des Akkus sinkt bei minus 20°C auf etwa die Hälfte. Deshalb: Batterie vor dem Winter checken lassen, ob sie noch eine Saison durchhält.

Reifen: Für sicheren Grip auf rutschigen Straßen brauchen Winterreifen noch mindestens vier Millimeter Profil, empfiehlt Krügel. Im Laufe der Jahre verlieren Winterpneus ihre Elastizität und sollten daher nicht älter als sechs Jahre sein. „Ob Wechsel oder Neukauf: Warten Sie damit nicht bis zum ersten Schnee. Rutschpartien, Wartezeiten und Lieferengpässen sind dann oft unvermeidlich", so der Experte.

Schneeketten: Für Fahrten in bergige Regionen empfiehlt es sich, Schneeketten an Bord zu haben. Sie müssen zur Reifengröße passen und gehören bei Fahrzeugen mit Zweiradantrieb auf die Antriebsachse, bei Allradfahrzeugen auf die gelenkten Räder. Dekra empfiehlt, die Montage zuhause in der trockenen Garage zu üben. „Die Montage im Schnee ist Ärgernis genug", sagt Krügel.

Zubehör: Ins Auto gehören in der kalten Jahreszeit Eiskratzer, Handbesen, Scheibenfrostschutz, Handschuhe und eine Folie für die Windschutzscheibe. Weil es im Winter schneller zu längeren Stau kommen kann, sollten besonders bei längeren Fahrten auch eine Decke, Trinkwasser und Notproviant an Bord sein.

Wintercheck: Wer nicht selbst Hand anlegen möchte: Werkstätten, Prüforganisationen oder Automobilclubs bieten im Herbst professionelle Winterchecks an, die das Auto rundum unter die Lupe nehmen. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Tony Cairoli, Markenbotschafter von Fiat Professional, ist gerade zum neunten Mal Motocross-Weltmeister geworden. Aus diesem Anlass bietet die italienische Transporter-Marke in Zusammenarbeit mit der FCA Bank ein besonderes Angebot. Noch bis 31. Dezember 2017 können Gewerbekunden eine Finanzierung wählen, bei der die erste Rate erst nach neun Monaten fällig wird. Im Rahmen dieser Aktion ist immer die vier Jahre Fiat Professional Garantie inklusive.


Die Finanzierung beinhaltet außerdem eine Differenzkaskoversicherung (GAP Plus+), mit der bei einem Totalverlust des Fahrzeugs der Kaufpreis des Fahrzeuges ersetzt wird. (dpp-AutoReporter/wpr)


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Die GLS Bank, spezialisiert auf sozial-ökologische Unternehmen, und die COMCO Leasinggruppe kaufen 500 StreetScooter. Hierbei handelt es sich um elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge, die die StreetScooter GmbH, ein Tochterunternehmen der Deutsche Post DHL Group, in Aachen und Düren produziert. Die drei Partner erarbeiteten ein innovatives Leasingkonzept, um ein Signal für emissionsfreie Logistik zu setzen. Mit Hilfe günstiger Leasingraten und flexibler Verträge können Unternehmen aller Branchen ohne lokale CO2-Emissionen ihre Fahrten durchführen.


Der von StreetScooter entwickelte und gebaute Lieferwagen wird auch an Dritte verkauft und ist für die Anforderungen der städtischen Logistik ideal. Das Unternehmen präsentiert mit dem StreetScooter das erste in großer Serie gebaute Elektronutzfahrzeug. Dabei steht nicht nur die Nutzung durch Postdienste im Fokus - auch andere vornehmlich in der Stadt operierende Dienste, wie zum Beispiel Handwerksbetriebe oder die Kommunen, sind Zielgruppe. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Neue Wasserstoff-Tanke am Kölner Flughafen
Wed, 18 Oct 2017 11:38:37 +0200
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Der bundesweite Ausbau des Wasserstoff (H2)-Tankstellennetzes für umweltfreundliche Brennstoffzellenfahrzeuge kommt weiter voran. Linde und Total haben am Flughafen Köln/Bonn eine neue öffentliche Wasserstofftankstelle in Betrieb genommen. Die Station ist ein wichtiger Baustein für weitere Wasserstoffprojekte in Nordrhein-Westfalen, sowohl für den Betrieb von Pkw-Flotten als auch für Busse. Die neue H2-Station in Köln ist eine der 50 ersten Wasserstofftankstellen, die im Rahmen der Clean Energy Partnership (CEP) entstehen und vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur durch das Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellentechnologie (NIP) mit 1,3 Millionen Euro gefördert werden. Der Ausbau des bundesweiten H2-Netzes schreitet voran, im Oktober in Bremen, Bad Rappenau und München; damit wächst das deutsche H2-Netz auf 41 Tankstellen.


Betrieben werden die Stationen in Zukunft durch das Joint-Venture H2 Mobility, in dem sich die Unternehmen Air Liquide, Daimler, Linde, OMV, Shell und Total zusammengeschlossen haben, um mit Unterstützung der Bundesregierung bis 2023 ein Netz von bis zu 400 Tankstellen aufzubauen. Die Tankstelle am Flughafen Köln/Bonn verfügt über einen Versorgungsspeicher mit einer Fassungsmenge von bis zu 370 Kilogramm Wasserstoff, was rund 90 Fahrzeugbetankungen entspricht. Neben der 700-bar-Zapfsäule für Pkw ist eine Vorrichtung für eine optionale 350-bar-Zapfsäule für Busbetankungen vorinstalliert. Dies eröffnet auch die Perspektive für den Ausbau einer Busflotte am Flughafen und in der Region.


Der Aufbau von Lade-, bzw. Tank-Infrastrukturen für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben mit Batterie und Brennstoffzelle ist eine wichtige Voraussetzung für den beschleunigten Hochlauf solcher Fahrzeuge in Deutschland. Für die Erreichung des Sektorziels zur Reduktion der CO2-Emissionen im Verkehrsbereich ist dies zwingend erforderlich. Die Investitionen für die alternative Infrastruktur fallen dabei im Vergleich zu herkömmlichen Infrastrukturen geringer aus.


Der Geschäftsführer der Total Deutschland GmbH, Bruno Daude-Lagrave, sagt: „Wir sind seit 15 Jahren kontinuierlich an Pilotprojekten zur Entwicklung der Wasserstoffinfrastruktur beteiligt. Jede dritte öffentliche Wasserstofftankstelle in Deutschland steht heute bei Total. Gemeinsam mit unseren Partnern im Rahmen der H2 Mobility schaffen wir die Grundlagen für eine flächendeckende Wasserstoffversorgung und damit für die Markteinführung von Wasserstoff-Fahrzeugen. Mit Wasserstoff-Fahrzeugen erreichen wir alle Vorteile der Elektromobilität, kombiniert mit großen Reichweiten und kurzen Betankungszeiten. In weniger als fünf Minuten kann ein Wasserstoff-Fahrzeug mit Energie für mehr als 500 Kilometer Reichweite betankt werden." Im Vergleich zu batterie-getriebenen Autos erzeugen Wasserstoff-Fahrzeuge ihren Strom an Bord selbst, indem in der Brennstoffzelle Wasserstoff mit Luft reagiert und dabei der Strom für den Antrieb des Autos entsteht. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Kia-Topmodell Stinger rollt zu den Händlern
Wed, 18 Oct 2017 11:07:29 +0200
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Die Kia-Sportlimousine Stinger feiert ihre Marktpremiere. Sie wurde vom europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt entworfen und ist der erste Kia mit Heckantrieb - der Vierradantrieb der AWD-Versionen arbeitet ebenfalls heckbetont - und das schnellste Serienmodell der Marke: Die 272 kW/370 PS Topversion 3.3 T-GDI AWD sprintet in 4,9 Sekunden auf 100 km/h.


Für den Stinger stehen neben dem 3,3-Liter-V6-Benziner zwei weitere Motoren zur Wahl: ein 2,0-Liter-Turbobenziner (188 kW/255 PS) und ein besonders ökonomischer 2,2-Liter-Turbodiesel (147 kW/200 PS, der mit 5,6 Liter 100 km weit fahren soll. Alle Motoren sind mit einem Achtstufen-Automatikgetriebe gekoppelt, die Heckantriebsmodelle verfügen über ein Sperrdifferential. Der 3.3 T-GDI fährt serienmäßig mit adaptivem Fahrwerk (optional für 2.0 T-GDI), Brembo-Hochleistungsbremsanlage und variabler Lenkübersetzung vor.


Mit 4,83 Meter Länge und 1,87 Meter Breite ist der Stinger länger und breiter als viele andere Sportlimousinen. Entsprechend großzügig ist das Platzangebot im luxuriösen Interieur. Die Ausführung GT Line, in der der 2.0 T-GDI und 2.2 CRDi angeboten werden, umfasst serienmäßig Lederausstattung, elektrische Vordersitze mit Sitzheizung, 8-Zoll-Kartennavigation (inkl. 7-Jahre-Kia-Navigationskarten-Update, Multimediadienst Kia Connected Services sowie Apple CarPlay und Android Auto), Head-up-Display, Fernlichtassistent, Rückfahrkamera, Smart-Key und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Hinzu kommen in der Ausführung GT (nur für 3.3 T-GDI erhältlich) unter anderem Nappa-Lederausstattung, Fahrersitz mit einstellbaren Seitenwangen, Sitzventilation vorn, Premium-Soundsystem, elektrische Heckklappe, LED-Scheinwerfer, Rundumsichtkamera und induktive Smartphone-Ladestation.


Zur Sicherheitsausstattung gehören standardmäßig sieben Airbags, aktive Motorhaube, Frontkollisionswarner inklusive autonomem Notbremsassistenten mit Fußgängererkennung, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit stop-and-go-Funktion, Spurhalteassistent mit korrigierendem Lenkeingriff, Müdigkeitswarner und Verkehrszeichenerkennung. Je nach Ausführung kommen Spurwechselassistent und Querverkehrwarner hinzu.


Die Preisliste startet mit dem Stinger 2.0 T-GDI GT Line, der 43.990 Euro kostet. Wie bei allen Kia-Modellen ist die umfassende 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie im Kaufpreis inbegriffen. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Ford baut neuen EcoSport in Rumänien
Tue, 17 Oct 2017 12:01:03 +0200
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Ford hat die Produktion des neuen Ford EcoSport im rumänischen Montagewerk in Craiova aufgenommen. Die Entscheidung, den neuen EcoSport in Rumänien zu bauen, anstatt das Fahrzeug weiterhin aus dem Ford-Werk im indischen Chennai zu importieren, soll helfen, auf die europaweit steigende Kundennachfrage im Segment der kompakten SUV zu reagieren.


In Deutschland stieg der Absatz des EcoSport in den ersten neun Monaten dieses Jahres um knapp 22 Prozent auf mehr als 9000 Einheiten. Der Gesamtabsatz von Ford-SUV in den 20 wichtigsten europäischen Märkten erhöhte sich im vergangenen Jahr um knapp 30 Prozent. Alleine in den ersten acht Monaten des Jahres 2017 stieg der Umsatz um 27 Prozent.


Seit der Übernahme des Werkes im März 2008 hat Ford insgesamt mehr als eine Milliarde Euro in den Standort Craiova investiert. Craiova ist nun der einzige Lieferant von EcoSport-Fahrzeugen in Europa (ausgenommen Russland) und beliefert insgesamt 56 Märkte auf vier Kontinenten. Dazu gehören so unterschiedliche Märkte wie Großbritannien, aber auch Neukaledonien, Südafrika oder das zentralasiatische Turkmenistan.


Der weiterentwickelte Ford EcoSport startet noch 2017 in das europäische Wachstumssegment der kompakten SUV (Sport Utility Vehicle). Er wird mit hochmodernen Sicherheits- und Assistenztechnologien, einem frischen Design und neuen Optionen sowie erstmals mit Front- oder Vierradantrieb erhältlich sein - unter der Haube arbeitet dann ein Vierzylinder mit 1,5 Liter Hubraum und 92 kW/125 PS Leistung.


Weiteres Novum für die Ford EcoSport-Baureihe, die 2014 ihr Europa-Debüt feierte: Sie geht erstmals auch in der sportlich ausgelegten Ausstattungsvariante ‚ST-Line‘ an den Start und überzeugt zudem mit einer erweiterten Zahl an Assistenz-Systemen. Neben dem sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystem Ford SYNC 3 gehören hierzu auch die Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer, ein Toter-Winkel-Assistent sowie die praktische Rückfahrkamera. (dpp-AutoReporter/wpr)


text Erste Wasserstofftankstelle in Bremen eröffnet
Tue, 17 Oct 2017 11:40:55 +0200
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Daimler, Shell und Linde haben gemeinsam die erste Wasserstoff-Station in Bremen in Betrieb genommen. Fahrer von emissionsfreien Brennstoffzellen-Autos verfügen nun über eine Betankungsmöglichkeit auf der wichtigen Strecke zwischen Hamburg und Nordrhein-Westfalen. Die Partnerunternehmen schaffen damit einen wichtigen Knotenpunkt und gehen einen weiteren Schritt in Richtung flächendeckendes H2-Versorgungsnetz.


Der neue Standort an der Osterholzer Heerstraße 222 liegt unmittelbar an der Autobahnauffahrt Sebaldsbrück und dem Autobahnkreuz Bremen sowie in der Nähe des Bremer Mercedes-Benz Werks, einem der weltweit größten Pkw-Werke der Daimler AG. Hier soll die neue Generation Brennstoffzellenfahrzeuge von Mercedes-Benz produziert werden, die die Daimler AG im September mit Vorserienfahrzeugen auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt der Öffentlichkeit präsentiert hat. Der GLC F-Cell kombiniert weltweit erstmalig die innovative Brennstoffzellen- und Batterietechnik zu einem rein elektrischen Plug-in-Hybrid.


Bauherr der in eine Shell Tankstelle integrierten Wasserstoff-Station ist Daimler; die innovative H2-Tankstellentechnik stammt vom Technologieunternehmen Linde. Die drei Unternehmen sind Partner im Gemeinschaftsunternehmen H2 Mobility, das eine Wasserstoff-Infrastruktur in Deutschland aufbaut. Die Wasserstoff-Station in Bremen entspricht dem neuesten Stand der Technik. Ihre Bedienung durch den Autofahrer ist intuitiv; das Betanken ähnelt dem konventioneller Fahrzeuge und ist in drei bis fünf Minuten abgeschlossen.


Vor allem bei der Diskussion, wie Deutschland seine Klimaziele erreichen kann, spielt Wasserstoff eine große Rolle. Es ist eine der Möglichkeiten, das Kraftstoffangebot im Verkehrssektor klimafreundlich zu erweitern: Denn mithilfe von Wasserstoff, der mit erneuerbarer Energie erzeugt wird, lassen sich klimaschädliche CO2-Emissionen deutlich senken. Der Betrieb eines wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-Fahrzeugs verursacht weder lokale Schadstoffe noch Kohlendioxid (CO2)-Emissionen. Die Reichweite der Fahrzeuge liegt bei bis zu 700 Kilometern. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert die Tankstelle mit insgesamt 900.000 Euro (dpp-AutoReporter/wpr)


text Tokio 2017: Toyota baut Concept-i Familie aus
Tue, 17 Oct 2017 11:00:58 +0200
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Mit den Konzeptfahrzeugen der Concept-i Reihe wirft Toyota auf der Tokio Motor Show 2017 (25. Oktober bis 5. November) einen Blick in eine Zukunft der Mobilität, in der Autos und Menschen dank künstlicher ‚Intelligenz‘ zu Pseudo-Partnern werden. Zusätzlich zum Concept-i mit vier Rädern, den Toyota Anfang des Jahres auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas vorgestellt hatte, erweitert der japanische Automobilhersteller die Reihe nun um ein schmaleres, ebenfalls vierrädriges Fahrzeug, das sich insbesondere für Behinderte eignet, sowie einen kompakten Elektroroller.


Alle drei Fahrzeuge verfolgen das Ziel, mehr als eine Maschine zu sein, nämlich ein unersetzlicher Partner, der Menschen mit unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnissen unterstützt. Sie kombinieren eine künstliche, vermeintliche‚Intelligenz‘, die die Wünsche und Gefühle des Fahrers ‚versteht‘, mit autonomen Fahrsystemen für maximalen Komfort und Sicherheit und bieten den Insassen ein neuartiges Fahrerlebnis.


Während es sich beim in Las Vegas präsentierten Concept-i um ein 4,51 Meter langes Elektroauto mit vier Sitzen und rund 300 Kilometer Reichweite handelt, ist der Concept-i Ride, der in Tokyo Premiere feiert, ein 2,50 Meter langer Zweisitzer mit bis zu 150 Kilometer Reichweite, der sich dank weit öffnender Flügeltüren und eines elektrisch bedienbaren Sitzes auch für Rollstuhlfahrer eignet. Der Sitz lässt sich bis an die Seite fahren, um das Wechseln vom Rollstuhl in den Sitz zu erleichtern. Der Bereich hinter dem Sitz wurde so gestaltet, dass der Rollstuhl dort leicht verstaut werden kann - etwa in einer normalen Parklücke, weil der mit einem Joystick statt mit Lenkrad und Pedalen gesteuerte Ride nur 1,30 Meter breit ist. Der mit künstlicher Intelligenz ausgestattete digitale Assistent, der in allen Modellen der Concept-i Reihe an Bord ist, liefert im Concept-i Ride nützliche Informationen für Reisen und Ausflüge, etwa über barrierefreie Einrichtungen.


Als drittes Mitglied der Concept-i Familie zeigt Toyota auf der Tokyo Motor Show den Concept-i Walk: eine Art Roller mit drei Rädern, variablem Radstand und kompakten Abmessungen, der nicht mehr Raum einnimmt als ein Fußgänger in Bewegung und der sich beispielsweise für Bürgersteige und Fußgängerzonen eignet. Er verfügt über eine Lenkfunktion und lässt sich damit leicht steuern - im Unterschied etwa zu Fahrzeugen, die per Körperbewegung gesteuert werden. Dank der niedrigen Trittfläche können die Nutzer leicht auf- und absteigen: auch ältere Menschen oder Frauen, die einen Rock tragen. Auch der Walk wird elektrisch angetrieben und kommt pro Batterieladung zehn bis 20 Kilometer weit. In Gefahrensituationen warnt er den Fahrer und leitet Maßnahmen ein, um eine Kollision zu vermeiden.


Sowohl der Walk als auch der Ride eignen sich für Sharing-Dienste und ermöglichen damit eine unkomplizierte Nutzung durch verschiedene Personen in einer Vielzahl unterschiedlicher Szenarien. (dpp-AutoReporter/wpr)